Vorab, ich bezeichne mich nicht als profesionellen SEO, denn ich mach dies nicht Hauptberuflich. Für mich als Webdesigner gehört dies aber mit dazu, um meinen Kunden solide Arbeiten anzubieten. In diesem Artikel behandeln wir die Grundlagen der sogenannten Suchmaschinenoptimierung. Diese sollen vorallem den Designern schon während dem Layouting Prozess helfen, die Webseite optimal für Suchmaschinen vorzubereiten. Man unterscheidet diesbezüglich zwischen zwei Varianten der Optimierung: OnPage sowie OffPage Optimierung. Wie kümmern uns vorerst hauptsächlich um die OnPage Variante.
OnPage meint jegliche Änderung oder Optimierung welche direkt auf Seite des Webentwicklers stattfinden. Das geht von Seitentitel, Seitenbeschreibung bis hin zu Überschriften, “alt”- sowie “title” Tags vom Bilder und Links sowie deren korrekten Beschriftung. Dazu gehört auch das Erforschen, Recherchieren von Schlüsselwörtern (Keywords). Dieses Thema behandeln wir jedoch separat und zu einem späteren Zeitpunkt. Onpage heisst also nichts weiteres als:
Die OnPage Optimierung liefert im Grunde genommen eine fehler zu vermeiden und damit eine solide Basis für die OffPage Optimierung zu liefern.
Dies ist eine berechtigte Frage welche ich mir anfangs selber auch gestellt habe. Beachten wir aber mal folgende Punkte:
Du siehst also es gibt genügend Gründe um sich mit SEO zu befassen und Suchmaschinen konforme Webseiten zu erstellen.
Suchmaschinen schicken kleine Roboter, genannt Spiders, Crawlers oder Bots auf Webseiten, welche Textinhalte sowie interne und externe Links verfolgen und aufnehmen. Diese Daten kommen in den Index und sind in einem Bruchteil einer Sekunde abrufbereit. Gibts du jetzt also ein Suchwort in einem Textfeld einer Suchmaschine ein, so wird dieses mit dem Index verglichen. Die Themen relevanten Ergebnisse werden priorisiert und nach Wichtigkeit sortiert als Suchresultate ausgegeben. Dies ist grob erklärt die Funktionsweise einer Suchmaschine (Google/Yahoo).
Ich empfehle jedem Neuling die Anmeldung bei den Google Webmaster Tools. Damit lässt sich die ganze Webseite sowie deren Linkstruktur übersichtlich überprüfen. Informationen wie nicht gefundene Links, nicht erreichbare oder gesperrte Verzeichnisse via robots.txt. Desweiteren lässt sich schnell und einfach eine gültige xml Sitemap einbinden. Ein Blick wert ist es auf jeden Fall, nicht nur versierte SEO’s.
Ich kann euch schlussendlich nur eines raten. Und zwar übt euch im Geduld haben. Keine von diesen beschriebenen Änderungen bringt einen Erfolg über Nacht. Dies gilt vorallem bei neuen Domains, da dauert das Indexieren eine Weile.
Ihr könnt zusätzlich noch die RSS Feeds von der Google Webmaster Zentrale abonnieren um stets wichtige Mitteilungen von Google zu empfangen. Also dann, gutes Gelingen