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	<title>Affiliate Marketing Tipps &#124; PPC Marketing &#124; Photoshop Tutorials &#124; Xfire Skins&#187; Affiliate Marketing Tipps | PPC Marketing | Photoshop Tutorials | Xfire Skins</title>
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	<description>Blog über Internet Medien, Software Reviews und Affiliate Marketing</description>
	<lastBuildDate>Mon, 26 Jul 2010 19:54:49 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Landingpages optimieren mit Amazon S3+CloudFront</title>
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		<pubDate>Mon, 26 Jul 2010 19:54:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Manuel</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Internet Marketing]]></category>
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Habt ihr jemals eure Landinpages auf Speed getestet? Wenn nein, dann unbedingt mal nachholen. Allenfalls verliert ihr genau dadurch Kohle da eure User die Landingpage nie zu sehen bekommen und schon früher wegklicken. Ich denke mal das dürfte der Schrecken jedes Affiliates sein, welcher für seinen Traffic gutes Geld bezahlt.
Ihr hasst es sicherlich auch wenn [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float:left;">
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			</a>
		</div>
<p>Habt ihr jemals eure Landinpages auf Speed getestet? Wenn nein, dann unbedingt mal nachholen. Allenfalls verliert ihr genau dadurch Kohle da eure User die Landingpage nie zu sehen bekommen und schon früher wegklicken. Ich denke mal das dürfte der Schrecken jedes Affiliates sein, welcher für seinen Traffic gutes Geld bezahlt.</p>
<p>Ihr hasst es sicherlich auch wenn ihr auf eine sehr langsam ladenden Webseite rumsurft. Genau das dürfte euren Usern auch passieren, mit dem kleinen Unterschied, dass die Leute nicht brennend auf die <strong>gebotenen Informationen warten</strong>. Surft ihr jedoch auf ner langsamen Page rum, sucht ihr evtl. nach spezifischen Informationen und nehmt somit die Ladezeiten in Kauf.</p>
<p>Anyways um auf den Traffic zurückzukommen, war ich mir der Ladezeiten lange Zeit überhaupt nicht bewusst. Dachte ich doch mit Shared Hosting wär dem schon abgeholfen&#8230;Tja, fängt man jedoch mit PPV an geht das Ganze dann doch eher schneller in Knie als erwartet *g*. Aus diesem Grund habe ich mich dann für die <strong>Amazon CloudFront</strong> sowie dem <strong>Data Storage Service Amazon S3</strong>, wie es der Name schon vermuten lässt, von Amazon entschieden. Mag mich net mit Root Server rumschlagen <img src='http://www.xdreams.ch/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' title="Landingpages optimieren mit Amazon S3+CloudFront" /> </p>
<p>Okay, ihr benötigt für das Ganze genau vier Sachen:</p>
<ol>
<li>Amazon AWS Account</li>
<li>S3 Service</li>
<li>CloudFront Service</li>
<li>S3Fox (S3 Erweiterung für FireFox)</li>
</ol>
<p>Der Account ist kostenlos und kann bei den <a title="Amazon Web Services" href="http://aws.amazon.com/de/">Amazon Web Services</a> erstellt werden. Die CloudFront ist ein <strong>Content Distribution Network </strong>und kann mit einem S3 Bucket &#8220;verlinkt&#8221; werden.</p>
<h3>Amazon S3 Bucket anlegen</h3>
<p>Um ein Bucket anzulegen wechselt ihr einfach in den S3 Bereich und klickt da auf &#8220;Create Bucket&#8221; (siehe Screenshot). Ihr könnt hier Buckets anlegen wir ihr lustig seid, jedoch benenne ich diese nach meinen Domains um da eine gewisse Ordnung reinzubringen. In meinem Falle erstelle ich ein Bucket namens <strong>xdreams</strong>. Die Buckets könnt ihr auch via S3Fox anlegen, ich habe nur zu Testzwecke dies gleich via der AWS gemacht.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.xdreams.ch/wp-content/uploads/2010/07/amazon-bucket-erstellen.png" rel="shadowbox[post-714];player=img;"><img class="aligncenter size-medium wp-image-715" style="border: 0pt none;" title="Amazon S3 Buckets erstellen" src="http://www.xdreams.ch/wp-content/uploads/2010/07/amazon-bucket-erstellen-300x151.png" alt="Amazon S3 Buckets erstellen" width="300" height="151" /></a></p>
<h3>Amazon CloudFront aktivieren</h3>
<p>Soweit  so gut. Nun müssen wir mit der CloudFront noch das Bucket verlinken. Am einfachsten geht das mit dem S3Fox für FireFox. Ihr müsst hier zuerst eure Amazon Daten eintragen um eine erfolgreiche Verbindung zu eurem S3 herstellen zu können. Hierzu müsst ihr euch den AW Key sowie den AWS Key notieren und diese im S3 Manager von S3Fox einrichten.</p>
<p>Habt ihr euch mit connected, startet der S3Fox in einem <strong>neuen Tab</strong> und ihr seht euren S3 Inhalt im rechten Fenster. Darin solltet ihr jetzt auch das soeben erstellte Bucket sehen. Ein Rechtsklick auf euren Bucketnamen und &#8220;Manage Distributions&#8221; zeigt euch folgendes Fenster.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.xdreams.ch/wp-content/uploads/2010/07/amazon-manage-distributions.png" rel="shadowbox[post-714];player=img;"><img class="aligncenter size-medium wp-image-716" style="border: 0pt none;" title="Mangage Distributions" src="http://www.xdreams.ch/wp-content/uploads/2010/07/amazon-manage-distributions-273x300.png" alt="Mangage Distributions" width="273" height="300" /></a></p>
<p>Sofern ihr auf eure <strong>S3 Daten einfacher zugreifen</strong> wollt, so solltet ihr euch einen Alias (CNAME) eintragen. In meinem Falle habe ich dem einfach mal &#8220;media&#8221; genannt. Dies verwende ich später bei meinem Hoster um das den auch aktiv nutzen zu können. So der grösste Teil hätten wir breits hinter uns, war doch ganz einfach, oder?</p>
<p>Nun müssen wir das Bucket jedoch noch der <strong>Öffentlichkeit zugänglich</strong> machen, ansonsten bekommen die User unsere Landingpage nicht zu sehen. Hierzu markieren wir das Bucket und wählen &#8220;Edit ACL&#8221; via Icon oder rechter Maustaste.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.xdreams.ch/wp-content/uploads/2010/07/amazon-managing-acls.png" rel="shadowbox[post-714];player=img;"><img class="aligncenter size-medium wp-image-717" style="border: 0pt none;" title="Managing ACLs" src="http://www.xdreams.ch/wp-content/uploads/2010/07/amazon-managing-acls-300x244.png" alt="Managing ACLs" width="300" height="244" /></a></p>
<p>Übernehmt hier die gezeigten Einstellungen und die Daten sind ab sofort der Öffentlichkeit zugänglich. Zugreifen könnt ihr jetzt anhand der doofen Nummer wie in Screenshot #2 im orang markieren Bereich zu sehen ist. Damit man dies aber einfach merken kann, nutzen wir hier eben den CNAME. In meinem Beispiel wäre das ja &#8220;media&#8221;, mit dem Ziel via <strong>media</strong>.xdreams.ch auf den Bucket xdreams (http://d167b63tmqba4s.cloudfront.net) geleitet zu werden.</p>
<p>Hierzu müsst ihr eurem Registrar entweder einen Antrag bezüglich einem CNAME stellen, oder aber ihr könnt dies selber machen. Einfach als ALIAS &#8220;media&#8221; (oder euren gewählten CNAME aus dem Schritt 2 entnehmen). Via name.com würde das in etwa so aussehen.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.xdreams.ch/wp-content/uploads/2010/07/amazon-cname.png" rel="shadowbox[post-714];player=img;"><img class="aligncenter size-medium wp-image-719" style="border: 0pt none;" title="CNAME setzen" src="http://www.xdreams.ch/wp-content/uploads/2010/07/amazon-cname-300x16.png" alt="CNAME setzen" width="300" height="16" /></a></p>
<p>Je nach Registrar müsst ihr euch jetzt noch ein wenig gedulden bis ihr via <strong>bucketname.deineurl.com</strong> (oder bei mir media.xdreams.ch) auf das Bucket zugreifen könnt. In der Zwischenzeit könnt ihr schonmal ein Bild auf den neuen Space laden. Einfach via S3Fox vom lokalen Rechner eine Datei aussuchen und uploaden.Angenommen deine Datei heisst header.jpg, kannst du diese jetzt unter bucketname.deineurl.com/header.jpg aufrufen. Solltest du diesen Screen sehen, dann ist was mit der Berechtigung falsch gelaufen.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.xdreams.ch/wp-content/uploads/2010/07/amazon-s3-zugriff.png" rel="shadowbox[post-714];player=img;"><img class="aligncenter size-medium wp-image-720" style="border: 0pt none;" title="Amazon S3 Bucket Zugriff" src="http://www.xdreams.ch/wp-content/uploads/2010/07/amazon-s3-zugriff-300x99.png" alt="Amazon S3 Bucket Zugriff" width="300" height="99" /></a></p>
<p>Am besten nochmals die ACL&#8217;s checken und gegebenfalls anpassen. Für mein Beispiel habe ich die ganze Prozedur nicht durchgeführt, da ich die Seite bei einem schweizer Hoster/Registrar liegen habe und da noch mühsam mit Fax eine Anfrage stellen müsste, das wiederum das Posting verzögern würde. Somit geht mein oben genanntes Beispiel NICHT LIVE!!</p>
<h3>Amazon CloudFront und S3 Preise</h3>
<p>Nun ja, die Preise hehe. Die Preise sind generell sehr fair und ich komm pro Monat kaum über $6 hinaus. Die genauen Preistabellen für die <a title="Amazon S3 Preise" href="http://aws.amazon.com/de/s3/#pricing">Amazon S3</a> bzw. die <a title="Amazon CloudFront Preise" href="http://aws.amazon.com/de/cloudfront/#pricing">CloudFront</a> entnehmt ihr bitte direkt von Amazon.</p>
<p>So ich wünsche euch viel Spass mit der CloudFront von Amazon und happy &#8220;auslagering&#8221;&#8230;</p>
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		<title>The Money Is In The List</title>
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		<pubDate>Mon, 05 Jul 2010 12:57:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Manuel</dc:creator>
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Ich bin mir sicher du hast diesen Spruch auch schon irgendwo aufgeschnappt. Der Spruch heisst soviel wie &#8220;Das Geld sitzt in den Listen&#8221;. Gemeint sind damit (eigene) Email Listen, welche man anhand von Opt-In Formulare generiert hat. Das Ganze funktioniert ganz einfach, indem man sich bei einem Anbieter anmeldet, seine Kampagne zurecht legt und das [...]]]></description>
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			</a>
		</div>
<p>Ich bin mir sicher du hast diesen Spruch auch schon irgendwo aufgeschnappt. Der Spruch heisst soviel wie &#8220;Das Geld sitzt in den Listen&#8221;. Gemeint sind damit (eigene) <strong>Email Listen</strong>, welche man anhand von Opt-In Formulare generiert hat. Das Ganze funktioniert ganz einfach, indem man sich bei einem Anbieter anmeldet, seine Kampagne zurecht legt und das generierte Formular auf seine Webseite klatscht. Anbieter hierzu gibt es einige, zu nennen wäre da MailChimp.com, aWeber.com sowie GetResponse.com. Bei MailChimp stehen dir monatlich 3000 Mails sowie 500 Subscriber, also Abonennten zur Verfügung (kostenloser Account).</p>
<p>Für xdreams.ch nutze ich diesen Dienst übrigens für meine Newsletter und bin damit überaus zufrieden. Würde ich mehr Mails benötigen, dann käme für mich wohl nur ein bezahlter Account bei MailChimp.com in Frage. Klasse Support, super geiles Interface, nette vordefinierte Templates inkl. deutschen Ausgaben sowie übersichtliches Dashboard. Aber vor allem durch seine hervorragende Zuverlässigkeit glänzt MailChimp und ist mein persönlicher #1 Hit in Sachen Email Listen.</p>
<p>Ich habe alle oben genannten Anbieter schon durchgetestet und bin schlussendlich beim Affen hängen geblieben, da er ohne Zweifel die einfachste, leicht verständlichste Oberfläche und Step-by-Step Vorgänge hat als die anderen beiden Anbieter. Sind die persönlichen Daten erstmal erfast, das eigene Template zusammengestiefelt kann man eine neue Kampagne innert wenigen Minuten live schalten.</p>
<p>Ich unterscheide bei den Email Listen generell von zwei verschiedenen Methoden. Einmal das nutzen eines Newsletters um an Abonnenten zu gelangen, die zweite Variante funktioniert anhand eines Autoresponder. Beide Methoden haben jedoch das Ziel, Leser über eine langfristige Zeit an sich zu binden. Bei einem Blog kann ein Leser via Google auf einen Artikel stossen, diesen lesen und sofort wieder verschwinden. Trägt er sich jedoch vorher noch in meiner Email Liste ein, dann kann ich diesen auf <strong>unbestimmte Zeit anschreiben</strong>, anschreiben und erneut anschreiben!</p>
<p><strong>Newsletter Kampagnen</strong></p>
<p>Newsletter Kampagnen kennst du vielleicht schon aus eigener Erfahrung. Evtl. bist du ja auch in meiner Liste erfasst und hast den einen oder anderen Newsletter von mir gelesen. Newsletter sind kurze Rundschreiben an die eigenen Listenempfänger ohne regelmässiges Versenden. Zumindest trifft das auf mich zu *g*. Du kannst dir natürlich vornehmen jede Woche einen Newsletter zu verschicken aber ich möchte meinen Lesern damit nicht unbedingt auf den &#8220;Geist&#8221; gehen. Wenn ich ich was wichtiges mitzuteilen habe, und ich diese Informationn nicht auf meinem Blog veröffentlichen möchte, so erhalten dies exklusiv meine Newsletter Leser.</p>
<p>Dank der einfachen Bedienung von MailChimp, bin ich in der Lage einen Newsletter innerhalb von 30 Minuten zu versenden. Je nachdem halt wieviel man halt schreibt.</p>
<p><strong>Autoresponder Kampagnen</strong></p>
<p>Die Autoresponder sind eine nette Angelegenheit. Bei diesen automatischen Antwort Mails, handelt es sich um vorgefertigte Emails, welche zu bestimmten Zeiten automatisch verschickt werden. Dies können zehn, fünzig oder hundert Emails zu einem bestimmten Thema sein, welche sich dann einfach automatisch via Anbieter verschicken lassen.</p>
<p>Diese Kampagnen würde ich eher für die Einführung neuer Produkte auf dem Markt verwenden, um den Leser über einen gewissen Zeitraum zu unterstützen. Was ich bisher im deutschen Raum noch nirgends entdecken konnte, waren Tutorials zu Demoprogrammen welche man täglich automatisch ins Emailpostfach zugestellt bekommt.</p>
<p>Wär doch nett, wenn man sich ein Tool downloadet, es aber erst am anderen Tag ausprobieren kann, und dann täglich ein Tutorial dafür bekommt. Somit hat man die Unterstützung vom Hersteller und baut eine Beziehung zu dem Produkt sowie dem Brand auf. Ich wäre hier definitiv eher geneigt ein produkt zu kaufen als wenn ich es a) gar nicht ausprobieren könnte oder b) testen kann aber keine Tutorials dafür finde.</p>
<p>Wichtig ist hierbei zu wissen, dass die Autoresponder Emails bei jedem neuen Emailempfänger von vorne startet. Somit könnt ihr z.B auch einen kompletten kleinen E-Learning Kurs erstellen und bei der Fertigerstellung gemütlich starten lassen. Jeder der sich dan in deine Liste einträgt, beginnt den Kurs von 0, sprich von Anfang an.</p>
<p><strong>Vorteile einer Email Liste:</strong></p>
<ul>
<li>Hohe Antwortrate durch gute Opt-in Kampagnen</li>
<li>Langzeitige Profits</li>
<li>Conversions können erhöht werden</li>
</ul>
<p><strong>Nachteile einer Email Liste:</strong></p>
<ul>
<li>Benötigt ein gewisses &#8220;Vertrauen&#8221; zu den Lesern indem man gute Inhalte liefert</li>
<li>keine kurzzeit Einnahmequellen</li>
<li>dauert seine Zeit bis ein gewisses Maas an Empfänger vorhanden sind</li>
<li>benötigt regelmässiges Betreuen der Kampagne (Newsletter)</li>
</ul>
<p>Meiner Meinung nach gehört auf jede komerziell erstellte Webseite ein <strong>Opt-In Formular zur Leadgenerierung</strong>. Ich nutze diese mittlerweilen bei fast all meinen Projekten und habe damit super Erfahrungen gemacht. Sofern du mit Email Listen noch nie gearbeitet hast, empfehle ich dir diese dringends einmal reinzuziehen und auf einem vorhandenen Projekt einzusetzen.</p>
<p>Lieferst du guten Inhalt auf der Seite, sind die Leute eher bereit ihre Emailadresse zu hinterlassen. Auf &#8220;spammy looking Blogs&#8221; hat das ganze nicht die volle Wirkung wie auf einem mit Content gefüllten Projekt. Du kannst natürlich auch, wie auf meiner Hauptseite zu sehen, im Gegenzug was anbieten. In meinem Falle ist es ein uBot Script mit vordefinierten Footprints. Du kannst auch da bereits ein kleines eBook in deiner Nische zur Verfügung stellen um die Leute in deine Liste zu &#8220;verlocken&#8221;.</p>
<p>Kaum zu glauben wie viele Marketer Kohle auf dem Tisch lassen und diese Art des Marketing nicht nutzen. Gehöre bitte nicht zu denen und starte heute und nicht erst morgen&#8230;</p>
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		<item>
		<title>SERPAssist &#8211; Der visuelle Linkbuilder</title>
		<link>http://www.xdreams.ch/affiliate-marketing/internet-marketing/serpassist-visuelles-linkbuilding-tool/</link>
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		<pubDate>Sat, 12 Jun 2010 20:09:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Manuel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Featured Tool]]></category>
		<category><![CDATA[Internet Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[backlinks]]></category>
		<category><![CDATA[linkbduilding]]></category>
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Seit ein paar Tagen hat ein neues Linkbuilding Tool das Licht der Marketing Welt erblickt. Es hört auf den Namen SERPAssist und ist dank der visuellen Linkbeziehungen kinderleicht zu bedienen. SERPAssist ist dem SEnuke in vielen Punkten sehr ähnlich, kostet jedoch weniger und ist meiner Meinung nach einfacher in der Handhabung, da alle Tasks serverseitig [...]]]></description>
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			</a>
		</div>
<p>Seit ein paar Tagen hat ein neues Linkbuilding Tool das Licht der Marketing Welt erblickt. Es hört auf den Namen <strong>SERPAssist</strong> und ist dank der <strong>visuellen Linkbeziehungen</strong> kinderleicht zu bedienen. SERPAssist ist dem <a href="http://www.xdreams.ch/link/SEnuke.html">SEnuke</a> in vielen Punkten sehr ähnlich, kostet jedoch weniger und ist meiner Meinung nach einfacher in der Handhabung, da alle Tasks serverseitig verarbeitet werden. Das heisst folgendes. Jede Aufgabe (Accounts erstellen, Artikel submitten, Links setzen) wird zum Task Manager hinzugefügt und innert Stunden abverarbeitet. Und dies eben serverseitig und nicht auf eurem Rechner.</p>
<p>Ihr plannt somit euer Linknetzwerk via SERPAssist Client und dieser schickt die Aufgaben dann zum <strong>SACentral</strong>. SACentral ist der zentrale Server von SERPAssist welcher auf neue Aufgaben &#8220;wartet&#8221; um diese zu verarbeiten. Diese Aufgaben werden in eine Warteschlange geschoben und dann nach und nach abgearbeitet.</p>
<p>Den Status dieser Aufgaben lässt sich via SERPAssist jederzeit abrufen und die nötigen Informationen werden dann direkt vom SACentral übermittelt. Momentan laufen rund 6 Nodes welche den SACentral alle 15 Sekunden anpingen und Tasks ausführen. Sollte ein Task, aus irgendwelchen Gründen auch immer, <strong>dreimal</strong> nicht ausgeführt werden können, dann erhält der Programmierer von SERPA (werds in Zukunft nicht mehr ausschreiben) eine Meldung und kann daraufhin reagieren. Dies kann passieren, wenn die implentierten Seiten z.B den Registrierungsprozess ändern, Captcha Services wechseln etc.</p>
<p><a href="http://www.xdreams.ch/wp-content/uploads/2010/06/serpassist-projekt.png" rel="shadowbox[post-694];player=img;"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-695" style="border: 0pt none; margin: 0px 10px;" title="SERPAssist Projekt" src="http://www.xdreams.ch/wp-content/uploads/2010/06/serpassist-projekt-150x150.png" alt="serpassist projekt 150x150 SERPAssist   Der visuelle Linkbuilder" width="150" height="150" /></a>Doch erstmal der Reihe nach. Was man für ein neues Projekt benötigt ist folgendes. Einen Projektnamen sowie eine URL (aha), danach gehts zu den eigentlichen Projektdetails. Wie im linken Screenshot zu sehen, kann man pro Projekt bis zu <strong>drei Pages deklarieren</strong>. Ein Projekt wäre demnach eine Website und die Target Pages wären drei Unterseiten für welche man das Linkbuilding betreiben möchte.</p>
<p>Würde ich jetzt ein Projekt für xdreams.ch erstellen, könnte das ganze in etwa so aussehen. Ich definiere meine drei Target URLs und die jeweiligen Details. Dies ist <strong>fiktiv</strong> und ich habe keinwirkliches Projekt in SERPAssist erstellt, dient nur der Erklärung des Screenshots.</p>
<blockquote><p>Projekt: <strong>xdreams.ch</strong></p>
<p><strong>Target Page #1</strong><br />
Target Page Name: Einstieg ins Affiliate Marketing<br />
Target Page URL: <a style="font-size: xx-small;" title="Einstieg ins Affiliate Marketing" href="http://www.xdreams.ch/featured-articles/einstieg-affiliate-marketing/" target="_blank">http://www.xdreams.ch/featured-articles/einstieg-affiliate-marketing/</a><br />
Target Page Keywords: einstieg affiliate marketing,affiliate marketing</p>
<p><strong>Target Page #2</strong><br />
Target Page Name: Autoblogging mit WPTweetBomb<br />
Target Page #2: <a style="font-size: xx-small;" title="Autoblogging mit WPTweetBomb" href="http://www.xdreams.ch/webmaster-news/wordpress/autoblogging-mit-wptweetbomb/" target="_blank">http://www.xdreams.ch/webmaster-news/wordpress/autoblogging-mit-wptweetbomb/</a><br />
Target Page Keywords: autoblogging,wptweetbomb,autoblogging mit wptweetbomb</p>
<p><strong>Target Page #3</strong><br />
Target Page Name: Webspam mit SEnuke<br />
Target Page #3: <a style="font-size: xx-small;" title="Linkspam mit SEnuke" href="http://www.xdreams.ch/featured-articles/senuke-web2-spam/" target="_blank">http://www.xdreams.ch/featured-articles/senuke-web2-spam/</a><br />
Target Page Keywords: webspam mit senuke,senuke linkbuilding,automated linkbuilding</p></blockquote>
<p><a href="http://www.xdreams.ch/wp-content/uploads/2010/06/serpassist-profiles-accounts.png" rel="shadowbox[post-694];player=img;"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-697" style="border: 0pt none; margin: 0px 10px;" title="SERPAssist Profiles und Accounts" src="http://www.xdreams.ch/wp-content/uploads/2010/06/serpassist-profiles-accounts-150x150.png" alt="serpassist profiles accounts 150x150 SERPAssist   Der visuelle Linkbuilder" width="150" height="150" /></a>Soweit so gut also und wir wechseln zum zweiten Tab &#8220;Profiles &amp;Accounts&#8221;. Hier wird als aller erstes mal eine Yahoo Mailadresse angelegt. Schön zu sehen wie SERPA alle <strong>nötigen Felder automatisch ausfüllt</strong>. Wenn man hier eine neue Email generieren möchte, muss man leider auf einen Random Button verzichten und stattdessen einfach das Fenster schliessen und neu öffnen.</p>
<p>Ein Klick auf Ok genügt und der Task wandert in den Task Manager. Danach ist SERPA bereit für weitere Tasks. Gut zu sehen im nächsten Screen.</p>
<p><a href="http://www.xdreams.ch/wp-content/uploads/2010/06/serpassist-account-creation.png" rel="shadowbox[post-694];player=img;"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-698" style="border: 0pt none; margin: 0px 10px; clear: both;" title="SERPAssist Account Creation" src="http://www.xdreams.ch/wp-content/uploads/2010/06/serpassist-account-creation-150x150.png" alt="serpassist account creation 150x150 SERPAssist   Der visuelle Linkbuilder" width="150" height="150" /></a>Im unteren Dropdown könnt ihr nun einfach alle gewünschten Seiten auswählen welche ihr in eurem <strong>Linknetzwerk</strong> verwenden möchtet. Wie zu sehen ist, fallen diese leider noch ein bisschen spärlich aus, diese werden aber im Laufe der Zeit ständig erweitert. Ich bin überzeugt, dass SERPA in zwei bis drei Monaten gleich viele, wenn nicht noch mehr Seiten unterstützen wird als <a title="Linkbuilding mit SEnuke" href="http://www.xdreams.ch/link/SEnuke.html" target="_blank">SEnuke</a>.</p>
<p>Die Seiten im kleinen Fenster könnt ihr mit der SHIFT oder CTRL Taste auswählen. SHIFT um einen Bereich von Einträgen zu selektieren, oder CTRL um einzelne Einträge zu wählen.</p>
<p><a href="http://www.xdreams.ch/wp-content/uploads/2010/06/serpassist-task-manager.png" rel="shadowbox[post-694];player=img;"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-700" style="border: 0pt none; margin: 0px 10px; clear: both;" title="SERPAssist Task Manager" src="http://www.xdreams.ch/wp-content/uploads/2010/06/serpassist-task-manager-150x150.png" alt="serpassist task manager 150x150 SERPAssist   Der visuelle Linkbuilder" width="150" height="150" /></a>Der Task Manager sieht bei mir jetzt so aus. Nur ein Task zu sehen, da ich keine der oben erwähnten Seiten ausgewählt habe.</p>
<p>Um den Task jetzt zu übermitteln, wird dieser via Checkbox markiert und via &#8220;Submit&#8221; zum SACentral Server geschickt.</p>
<p>Danach erscheint der Task im Tab &#8220;Submitted Tasks&#8221; und wird nun innerhalb von <strong>5h</strong> abgearbeitet. Mit dem Status Button kann man den Status seiner Tasks jederzeit abrufen.</p>
<p><a href="http://www.xdreams.ch/wp-content/uploads/2010/06/serpassist-task-manager-scheduling.png" rel="shadowbox[post-694];player=img;"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-701" style="border: 0pt none; margin: 0px 10px; clear: both;" title="SERPAssist Task Manager Scheduling" src="http://www.xdreams.ch/wp-content/uploads/2010/06/serpassist-task-manager-scheduling-150x150.png" alt="serpassist task manager scheduling 150x150 SERPAssist   Der visuelle Linkbuilder" width="150" height="150" /></a>Eine weitere edle Funktion ist das &#8220;Schedulen&#8221; der Tasks. Man kann diese also die <strong>Tasks zeitverzögert abarbeiten</strong> um somit seinem Linknetzwerk noch mehr &#8220;<strong>Natürlichkeit</strong>&#8221; zu verleihen.</p>
<p>Schliesslich entstehen komplexe Linknetzwerke ja nicht an einem Tag <img src='http://www.xdreams.ch/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' title="SERPAssist   Der visuelle Linkbuilder" />  Hierzu einfach den Task auswählen und mit dem Schedule Button ein anderes Datum zuweisen. Fertig.</p>
<p>Fertige Tasks können dann im letzten Tab &#8220;Completed Tasks&#8221; abgerufen werden.</p>
<p><a href="http://www.xdreams.ch/wp-content/uploads/2010/06/serpassist-content-library.png" rel="shadowbox[post-694];player=img;"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-702" style="border: 0pt none; margin: 0px 10px; clear: both;" title="SERPAssist Content Library" src="http://www.xdreams.ch/wp-content/uploads/2010/06/serpassist-content-library-150x150.png" alt="serpassist content library 150x150 SERPAssist   Der visuelle Linkbuilder" width="150" height="150" /></a>Ist man mit den Accounts mal durch und kann die ganzen Tasks dann im Completed Tab sehen, gehts ans Content einpflegen. Hierzu nimmt man entweder gespinnte Artikel ({Satz1|Satz2|Satz3}) oder jeweils ein Artikel für einen Parasite. Ich bevorzuge die erste Variante, spart Zeit und Geld. Wechseln wir also zur &#8220;Content Library&#8221; und klicken auf &#8220;New&#8221;. Wir geben dem Artikel einen aussagekräftigen Namen, damit wir später mehrere voneinander unterscheiden können. Via Copy&amp;Paste fügen wir den Artikel ein und markieren unsere zu verlinkenden Phrasen mit den zuvor definierten Keywords<span style="color: #ff0000;"><strong>*</strong></span>. Dies geschieht mit einem Klick auf &#8220;Add Link&#8221;. Diese sind erscheinen dann in roter Schriftfarbe.</p>
<p><a href="http://www.xdreams.ch/wp-content/uploads/2010/06/serpassist-visual-diagram.png" rel="shadowbox[post-694];player=img;"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-703" style="border: 0pt none; margin: 0px 10px; clear: both;" title="SERPAssist Visuelles Backlinkling" src="http://www.xdreams.ch/wp-content/uploads/2010/06/serpassist-visual-diagram-150x150.png" alt="serpassist visual diagram 150x150 SERPAssist   Der visuelle Linkbuilder" width="150" height="150" /></a>Den letzten Schritt um unser Linknetzwerk zu erstellen gilt dem Herzstück von SERPA, nämlich dem <strong>visuellen Linkbuilding Diagramm</strong>. Hierzu wechseln wir zum Tab &#8220;Diagrams&#8221;. Als erstes ziehen wir per Drag&amp;Drop unsere &#8220;Target Page&#8221; auf die rechte Fläche. Ab diesem Zeitpunkt könnt ihr nun walten und linken wie es euch gefällt. Für die Bookmarks sowie Profiles bedient sich SERPA den Keywords welche ihr bei Projektbeginn definiert habt. Für die Blogs nutzt SERPA dann die Keywords welche bei den jeweiligen Artikel hinterlegt sind. das ganze Verlinken ist schwer zu beschreiben man muss es selber ausprobieren <img src='http://www.xdreams.ch/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' title="SERPAssist   Der visuelle Linkbuilder" />  Nur so lassen sich diverse Linknetzwerke austesten. Im linken Screenshot ist ein kleines Mininet zu sehen was mich jetzt keine 5 Minuten gekostet hat.</p>
<p>SERPAssist kommt noch mit weiteren Features:</p>
<ul>
<li>Proxysupport (bisher keine private Proxy Unterstützung)</li>
<li>Captcha Dienste (decaptcher.com, bypasscaptcha.com sowie deatchbycaptcha.com)</li>
<li>Eigene Pingdienste</li>
</ul>
<p>Bedenkt man dass SERPAssist gerade eben aus der <strong>Beta Phase</strong> raus ist, macht es mir schon einen herrlichen Eindruck. Noch nie waren Backlinks so einfach erstellt und dies alles automatisch. Ich denke gerade für Einsteiger welchen der Preis für SEnuke ($127/Monat) zu hoch ist, ist SERPAssist eine super Alternative. Es lassen sich im null Komma nichts zig kleine Netzwerke erstellen und alle anders aufgebaut!<br />
Wenn ihr folgendes noch zusätzlich beachtet, stehen eure Chance gut, dass die Mininetzwerke auch länger halten.</p>
<ul>
<li>Nicht alle Web 2.0 Seiten auf die Target Page linken</li>
<li>Erstellt keine geschlossenen Linkwheels</li>
</ul>
<p>Um euren 2nd/3rd Tier Seiten (Blogs, Bookmarks, Profilepages) noch ein bischen Power zu verleihen, oder diese schneller indexiert zu bekommen, könnt ihr auf Tools wie den <strong>Sick Profile Maker</strong> ausweichen. SubSeo hat diesbezüglich ein nettes <a title="Sick Profile Maker Review" href="http://subseo.net/sick-profile-maker.html" target="_blank">Sick Profile Maker Review</a> geschrieben und wird dies in nächster Zeit sicherlich mal updaten *wink*</p>
<p><span style="color: #ff0000;"><strong>* =</strong> Ich habe da was durcheinander gebracht. Die definierten Keywords der Artikel werden NICHT für die Linktexte verwendet. Diese lassen sich direkt im Artikel nochmals spinnen, dh. in der Form von:</span></p>
<blockquote><p><strong>&lt;LINK1&gt;{link text1|link text2}&lt;/LINK1</strong>&gt;</p></blockquote>
<p>Die Keywords werden lediglich für die Artikelverzeichnisse gebraucht, da man diese mit angeben muss.</p>
<div style="text-align: center; margin: 10px;"><img src="" title="SERPAssist   Der visuelle Linkbuilder" alt=" SERPAssist   Der visuelle Linkbuilder" /></div>
<div style="margin: 15px 0 15px 0; border: 1px solid #24d4fa; background-color: #2185d1; text-align: center;">
<p style="color: #fff;">Mit nachfolgendem Link erhaltet Ihr SERPAssist für <strong>$77/Monat anstatt $97/Monat</strong></p>
<p style="font-size: 1.5em;"><a style="color: #fff;" title="SERPAssist" href="http://www.xdreams.ch/link/SERPAssist.html">Hier klicken um SERPAssist zu kaufen</a></p>
</div>
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		</item>
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		<title>Einstieg ins Affiliate Marketing</title>
		<link>http://www.xdreams.ch/featured-articles/einstieg-affiliate-marketing/</link>
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		<pubDate>Thu, 27 May 2010 07:57:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Manuel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Affiliate Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Featured Articles]]></category>
		<category><![CDATA[marketing neuling]]></category>
		<category><![CDATA[online marketing]]></category>

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		<description><![CDATA[
			
				
			
		
Angespornt durch Herrn Eisy und dessen Workshop für Affiliate Neulinge hab ich mich heute mal wieder an die Tasten gemacht, obwohl mir eigentlich gar nicht zum Schreiben zu mute ist. Der Einstieg in Affiliate Marketing scheint doch einer grossen Anzahl an Neulingen schwer zu fallen.
Viele überwinden sich anscheinend nicht den letztendlich Schub an Motivation aufzubringen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float:left;">
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			</a>
		</div>
<p>Angespornt durch <a title="Eisy Online Marketing" href="http://www.eisy.eu">Herrn Eisy</a> und dessen <a title="Eisy Workshop für Affiliate Neulinge" href="http://www.eisy.net/affiliate-praxis-von-a-bis-z-aber-wie/">Workshop für Affiliate Neulinge</a> hab ich mich heute mal wieder an die Tasten gemacht, obwohl mir eigentlich gar nicht zum Schreiben zu mute ist. Der Einstieg in Affiliate Marketing scheint doch einer grossen Anzahl an Neulingen schwer zu fallen.</p>
<p>Viele überwinden sich anscheinend nicht den letztendlich Schub an Motivation aufzubringen um sich in die Materie einzuarbeiten. Ich weiss noch genau wie ich ins Affiliate Marketing, speziell PPC Marketing, eingestiegen bin. In diversen Webmaster Foren, Affiliate Blogs war AdWords in aller Munde und versprach hohe Gewinne mit relativ geringen Auslagen.</p>
<p>Geblendet von solchen Stories und Träumen machte ich mich selber dran und holte mir einen AdWords, AdCenter sowie Yahoo!SearchMarketing Account und legte los. Also ich dann in einer <strong>knappen Stunde um die 300 Dollar</strong> verbraten hatte (ohne eine einzige Conversion!) dachte ich mir so einfach wäre ja zu schön gewesen.<br />
Ich machte mich also ran und analysierte meine Fehler. Holte mir eine <strong>zuverlässliche Trackingsoftware</strong> wo ich bis auf das Keywordlevel tracken konnte. Dies ermöglichte mir die Winner Keywords von den &#8220;Heavy Click Keys&#8221; zu separieren und meine Kampagnen zu optimieren. Schlussendlich hatte ich also erfolgreiche AdWords Kampagnen am laufen und mein ROI war stabil und vor allem positiv <img src='http://www.xdreams.ch/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif' alt=':D' class='wp-smiley' title="Einstieg ins Affiliate Marketing" /> </p>
<p>Ich migrierte die erfolgreichen Kampagnen dann in AdCenter sowie zu Yahoo! um die Trafficstatstiken mal vergleichen zu können. Logisch dass der Traffic bei der Live  Search nicht so hoch war, jedoch einiges besser konvertierte. Das gleiche Spiel wiederholte sich dann bei Yahoo wobei ich dort am wenigsten Conversions erzielen konnte.</p>
<p>Ich fand den <strong>Einstieg ins Affiliate Marketing</strong> via SEM und Paid Traffic was mich schlussendlich viel mehr Geld gekostet hatte als ich eigentlich hätte ausgeben müssen. Wer sich an Paid Traffic versuchen möchte, muss damit leben können, <strong>Geld zu verlieren</strong> bis sich die Kampagne zu einem positiven Baby dreht oder aber überhaupt nicht profitabel wird. Geschieht dies ist es wichtig den Kopf nicht gleich in den Sand zu setzen, sondern die Kampagne, den Traffic und die Keywörter zu analysieren. Auch ein Wechsel des zu promotenden Produktes sollte in solch einem Zeitpunkt in Betracht gezogen werden.</p>
<p>Nunja, wie hätte ich Geld sparen können? Ganz einfach in dem ich mir eine kleine Webseite über ein Thema erstellt hätte von dem ich <strong>selber fasziniert</strong>, ja sogar <strong>Experte</strong> darin bin. Hier hätte ich z.B mein eigenens &#8220;Digital Painting Forum&#8221; als Affiliate Startrampe nutzen können. Ich hatte User und soliden Content sowie ein aktives Forum (welches übrigens auch heute noch gut besucht ist). Stattdessen aber habe ich mich an bezahlte Werbung gewagt und bin erstmal richtig auf die Schnauze gefallen (nochmals, das hätte nicht passieren müssen. Hätte ich es nicht gewagt wäre ich heute evtl. nicht im Online Marketing tätig).</p>
<p>Ich bin mir sicher dass jeder meiner Leser ein <strong>Hobby/Talent</strong> besitzt, worin er selber Experte ist und locker vom Hocker gleich einen 30-minütigen Vortrag darüber halten könnte, ohne sich über dessen Inhalt Gedanken machen zu müssen. Und genau <strong>DAS</strong> ist die Power was es benötigt um eine Seite/Blog erfolgreich im Netz promoten zu können. Die Leser spüren meiner Meinung nach das Interesse des jeweiligen Seitenbetreibers, bzw. dessen Motivation an einem Projekt. Diese Freude springt auf den Leser über und damit hat man das Vertrauen des Lesers schon mal ohne grosse &#8220;Ausgaben&#8221; in der Tasche. Natürlich sollte man erstmal soliden Content veröffentlichen, bevor man überall seine Affiliate Links platziert.</p>
<p>Ich verfahre eigentlich genau nach dem gleichen Prinzip mit meinem eigenen Blog. Wichtig hierbei ist es stehts <strong>Transparent und ehrlich </strong>zu bleiben. Es ist wichtig dass ihr eure Leser nicht &#8220;verarscht&#8221; (obwohl diese Methode auch hervorragend funktioinert). Eine gegenpolige und kritische Meinung hilft bei eigenen Beiträgen enorm. Nicht alles ist 100% super worüber ich berichte. Es gibt Tools da sage ich offen und ehrlich woran es für mich scheitert und das sollen die Leser auch erfahren&#8230;</p>
<p>Ihr seht ja selber wo sich dieser Blog hin entwickelt hat. Ich schreibe  <strong>Reviews über SEO/Marketing Tools</strong> worüber praktisch nur wenige andere deutsche Blogs berichten. Zudem macht mir das Schreiben über diese Tools Freude. Erziele ich damit dann auch hin und wieder eine Provision spornt das zusätzlich an (nein ich kann von diesem Blog nicht leben, nur nebenbei bemerkt).</p>
<p>Sofern ihr das Themengebiet festgelegt habt (immer besser wenn darin viele Fragen enthalten sind), dann gehts an die eigentliche Arbeit. Um Kosten zu sparen könnt ihr euch nen kostenlosen Blog auf blog.de/wordpress.com oder livejournal.com anlegen. Am besten jedoch ihr holt euch ein solides Hosting sowie eine eigene Keyword optimierte Domain (natürlich themen relevant zu eurem Hobby).</p>
<p>Weiter gehts mit der Keyword Recherche sowie Konkurrenzanalyse. Hierbei hab ich meine jeweiligen Posts gleich verlinkt. Das nette am Affiliate Marketing ist die schiere <strong>Anzahl an Partnerprogrammen</strong> und Angebote welche man bewerben kann. Mir sind nur selten Themen aufgefallen wo ich nicht innerhalb von Minuten ein entsprechendes Affiliateangebot gefunden hatte. Sei dies ein Produkt (Clickbank), ein CPA auf Leadvergütung oder wiederkehrende Commisions.</p>
<p>Ist auch dieser Schritt erledigt, sprich ein passendes Partnerprogramm gefunden, gehts an die eigene Seite. Hierzu empfehle ich euch WordPress. Wer es nicht kennt, WordPress ist ein <strong>Blogsystem</strong> welches auf PHP/MySQL basiert. Es lässt sich jedoch hervorragend auch in ein CMS für statische Seiten nutzen. Für kleinere Projekte bis 20 Seiten nutze ich eigentlich stets nur immer die WordPress internen Pages. WP ist flexibel und es gibt genügend kostenlose Plugins um nötige Features (Kontaktformulare, SEO, Shop, PayPal etc.)  einbinden zu können.</p>
<p>Steht die Seite im Netz benötigt ihr mal ein paar <strong>Backlinks zu euren Projekten</strong>. Diese erhaltet ihr via Blogkommentare auf anderen Seiten, Bookmarks oder Forensignaturen etc. Dies sind wahrlich keine qualitativ gute Links, aber es sind Links. Und ein Link ist schlussendlich ein Voting für eure Seite. Je nach Budget könnt ihr euch auch Links kaufen (oh, nein das darf man ja gar nicht). Wer erstmal jedoch kein weiteres Geld ausgeben möchte, ist mit den oben genannten Links gut bedient. Je nach Nische wo man sich befindet genügend diese Links bereits aus um ein einigermassen gutes Ranking zu erhalten.</p>
<p>Um eure Seite dann zu promoten würde ich jedoch nicht einfach auf organischem Traffic ausruhen, sondern <strong>AKTIV</strong> werden und mich in Foren an Diskussionen beteiligen. Erstellt YouTube Videos sofern euch das zusagt, denn lieber kein Video als ein schlechtes, nichtsaussagendes Video.<br />
Erstellt eine Facebook Fanpage und baut euch eine Fanbase auf. Nutzt Frageportale wie gutefrage.net und eröffnet eigene Fragen oder aber antwortet auf andere Fragen mit einem Link zu eurem Projekt.</p>
<p>Es gibt soviele Möglichkeiten um <strong>Traffic auf seine Seiten</strong> zu bekommen. nur Traffic alleine genügt nicht. Was ihr benötigt ist themen relevanter Traffic der auch in Sales/Leads konvertiert. Erstellt einen Newsletter/Gratis Report in eurem Thema und lest euch ins <strong>Email Marketing</strong> (grosses Potential im deutschen Raum, wird oft doch stark unterschätzt) ein. Schreibt neuen Content und zwar guten Content. Auch hier ist manchmal weniger mehr&#8230;</p>
<p>Habt ihr dann mal Traffic auf euren Seiten könnt ihr mit Affiliatelinks oder Banner experimentieren. Haltet eure Seiten stets clean, simpel und übersichtlich. Ein zu profesioneller Look kann sich auch <strong>kontraproduktiv</strong> auswirken. Ich bin kein Fan von Affiliatelinks und AdSense/Amazon gemischten Seiten. Ich fokussiere schlicht und einfach auf eine Werbeform und optimiere die Seiten daraufhin.</p>
<p>Zum Schluss bleibt mir eigentlich nur noch zu sagen: Werdet nicht gierig. Affiliate Marketing ist ein <strong>Business</strong> und man sollte es auch so umsetzen. Hier geht nichts schnell schnell und die Projekte sollten gut recherchiert und später analysiert werden um das bestmögliche draus machen zu können.</p>
<p>Fangt innerhalb von <strong>72 Stunden</strong> an eure Idee umzusetzen oder es wird voraussichtlich nichts daraus. So wieder mal viel Text ich weiss aber evtl. hilft es dem einen oder anderen endlich seinen Arsch in Bewegung zu bringen <img src='http://www.xdreams.ch/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' title="Einstieg ins Affiliate Marketing" />  Viel Glück und Geduld.</p>
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		<title>Media Buying = Cash</title>
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		<pubDate>Tue, 18 May 2010 07:45:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Manuel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Affiliate Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Featured Articles]]></category>
		<category><![CDATA[media buying]]></category>
		<category><![CDATA[paid traffic]]></category>
		<category><![CDATA[plenty of fish]]></category>
		<category><![CDATA[ppv]]></category>

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Der eine oder andere ist sicherlich schon mal über den Begriff &#8220;Media Buying&#8221; auf diversen Ami Foren gestolpert. Die Gurus pushen Media Buying erneut als DIE geheime Traffic Waffe um locker mal 10k im Monat zu verdienen. Mein Kommentar dazu: lol. Nachdem ja tonnenweise AdWords Accounts gebannt wurden, manchmal ja echt grundlos, standen eine Menge [...]]]></description>
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			</a>
		</div>
<p>Der eine oder andere ist sicherlich schon mal über den Begriff &#8220;<strong>Media Buying</strong>&#8221; auf diversen Ami Foren gestolpert. Die Gurus pushen Media Buying erneut als <strong>DIE</strong> geheime Traffic Waffe um locker mal 10k im Monat zu verdienen. Mein Kommentar dazu: lol. Nachdem ja tonnenweise AdWords Accounts gebannt wurden, manchmal ja echt grundlos, standen eine Menge Marketers plötzlich ohne Einnahmequellen da. Mal abgesehen davon, dass es schwachsinnig ist immer nur auf eine Trafficquelle zu setzen, sollte man sich schon einen gewissen Plan überlegen bevor man ins bezahlte Traffic Business einsteigt.</p>
<p>Die Leute welche sich mit PPC den Lebensunterhalt verdienten, wechselten massenweise zum damals hoch gepriesenen Trafficwunder genannt &#8220;Pay Per View&#8221; original &#8220;Cost Per View&#8221;. PPV funktioniert mit PopUps/PopUnder Fenster bei Usern welche bestimmte Toolbars im Browser installiert haben. Sofern man sich bei den gängigsten PPV Netzwerken wie MediaTraffic, TrafficVance, AddOn etc. angemeldet hat, kann man seine PPV Kampagnen einrichten. Hierbei bietet man, gleich wie bei AdWords, auf Keywörter, zusätzlich jedoch auch auf URLs. Dies ermöglicht einen grösseren Spielraum und sehr, sehr günstige Views (ab 0.01 cent!). PPV ist auf jeden Fall wie PPC eine Variante um wirklich nen Haufen Geld zu verdienen. Aber aufgepasst, so schnell wird man es auch los wenn man nicht weiss was man macht. Für alle welche sich mit PPV näher beschäftigen möchten (funktioniert by the way auch mit deutschen URLs <img src='http://www.xdreams.ch/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' title="Media Buying = Cash" />  ), der sollte sich David&#8217;s <a title="PPV PlayBook - PPV Coaching" href="http://www.xdreams.ch/link/PPV-PlayBook.html" target="_blank">PPVPlayBook Coaching</a> mal genauer anschauen -<strong> empfehlenswert</strong> mit haufen Case Studies zum kopieren und testen.</p>
<p>Okay weiter im Text mit dem Thema Media Buying. Media Buying ist im Grunde nicht anderes als bezahlte Bannerwerbung zu schalten. Die URLs dazu sucht man sich je nach Offertyp selber und kontaktiert hierzu den jeweiligen Seitebetreiber. Vermeiden solltet ihr grössere Seiten wo bereits eine Werbeagentur dahinter steckt, denn da benötigt ihr ein heftiges Budget um eure Banner veröffentlicht zu bekommen.</p>
<p>Angenommen ihr habt nen <strong>Dating Offer</strong> der pro Lead $5.50 auszahlt und für den deutschen Raum gedacht ist, dann könntet ihr euch überlegen was für eine Zielgruppe ihr ansprechen möchtet. Dies könnte zum Beispiel ein privater Blog von einem Programmierer sein. Die kommen ja selten raus und &#8220;verstecken&#8221; sich gerne hinter dem Bildschirm, dennoch haben auch diese Menschen das Bedürfnis Frauen zu treffen &#8211; sei es auch nur online. Ein weiteres Beispiel könnte ein<strong> Browsergame Offer</strong> bei einem Game Blogger darstellen. Oder wie wärs mit Diätpillen auf einer Gesundheitsseite? Hier ist eure Kreativität und euer Geduld gefragt.</p>
<p>Ihr seht hier kann man sich komplett selber auf die Zielgruppe konzentrieren und hat meistens nur sehr kleine Einschränkungen zur Folge. Habe ich also meine Target URLs zusammen, dann gehts an Anschreiben des Webmasters. Hierbei hat man gute Chancen, sofern schon einige Banner auf den jeweiligen Webseiten zu sehen sind. Einige lassen sich auch gerne überreden und testen Werbung auf ihren Blogs/Seiten mal aus. Umso besser wenn man der Einzige Werber darstellt&#8230;</p>
<p>Je nach Art und Weise wie man sich im Email präsentiert, erhält man sehr schnell positives Feedback vom Webmaster. Ich empfehle hier jedoch absolut transparent und ehrlich zu sein. Versucht nicht irgendwelche Spielchen mit Cloaking und verarscht den Seitenbetreiber nicht, ansonsten wirds wohl nichts. Mit Verarschen meine ich sowas wie ne gecloakte Seite schalten mit dem Datingangebot und sobald der Webmaster den Banner eingebaut hat linkt man schlussendlich auf ne hardcore Seite&#8230;</p>
<p>Nunja was bezahlt man denn dem Webmaster fragt ihr euch bestimmt. Ich habe hier keine Regel oder sowas zur Hand, jedoch starte ich oft bei Preisen um die 100 Euro/Monat. Je nach Bannergrösse und Platzierung. Ein weiteres Kriterium ist natürlich die Auszahlung des jeweiligen Offers. Hab ich nen Offer der mir $40/Lead auszahlt und ich lediglich 50 Euro für den Werbeplatz bezahlen muss, dann kann man sich ganz schnell einen <strong>positiven ROI</strong> (Return on Investment) raushauen &#8211; und das zählt schlussendlich am meisten, zumindest für mich).</p>
<p>Media Buys wird in den Staaten dermassen gehypt, es ist schon fast lächerlich. Ich selber kenne jedoch nur wenige deutsche Affiliates, welche auf der Media Buying Schiene Kohle scheffeln. Mit dem zunehmenden Angebot an Internationalen Offers bei US Netzwerken (<a target="_blank" href="http://www.xdreams.ch/link/Convert2Media.com.html" rel="nofollow">Convert2Media.com</a>, <a target="_blank" href="http://www.xdreams.ch/link/Ads4Dough.com.html" rel="nofollow">Ads4Dough.com</a>, EWA, Azoogle etc.) erwarte ich hier eigentlich einen positiven Ansturm auf diese Art der Trafficgenerierung.</p>
<p>Mit MB bekommt ihr einen guten und leichten Einstieg ins bezahlte Traffic Geschäft. Leicht ist auch dies nicht, denn ein positiver ROI hängt von vielen Faktoren (Bannerdesign, Offer, Zielgruppe etc.) ab und benötigt wie alles im Marketing ein gesundes Maas an Geduld sowie Engagement und Test.</p>
<p>Viel Glück und happy Pixelraping <img src='http://www.xdreams.ch/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' title="Media Buying = Cash" /> </p>
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		<title>Autoblogs On Crack mit WPTB</title>
		<link>http://www.xdreams.ch/webmaster-news/wordpress/autoblogging-mit-wptweetbomb/</link>
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		<pubDate>Thu, 08 Apr 2010 20:02:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Manuel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Featured Articles]]></category>
		<category><![CDATA[WordPress]]></category>
		<category><![CDATA[autblogging]]></category>
		<category><![CDATA[autoblog]]></category>
		<category><![CDATA[twitter traffic]]></category>
		<category><![CDATA[wptweetbomb]]></category>

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		<description><![CDATA[
			
				
			
		
Eigentlich wollte ich ja kein weiteres Autoblogging Tutorial verfassen, und ehrlicherweise ist dies auch kein Tutorial sondern ein Review über das WordPress Plugin &#8220;WPTweetBomb&#8221; welches ich seit einiger Zeit für meine Autoblogs nutze und von dessenVielfältigkeit ich begeistert bin. Mit den Autoblogs ist es ja so eine Sache. Um damit Geld zu verdienen, machts meiner [...]]]></description>
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			</a>
		</div>
<p>Eigentlich wollte ich ja kein weiteres <a title="Autoblogging Tutorial" href="http://www.xdreams.ch/featured-articles/autoblogs-erstellen/" target="_blank">Autoblogging Tutorial</a> verfassen, und ehrlicherweise ist dies auch kein Tutorial sondern ein Review über das WordPress Plugin &#8220;WPTweetBomb&#8221; welches ich seit einiger Zeit für meine Autoblogs nutze und von dessenVielfältigkeit ich begeistert bin. Mit den Autoblogs ist es ja so eine Sache. Um damit Geld zu verdienen, machts meiner Meinung nach nur die Masse, sprich die Anzahl Autoblogs die man pflegt, bzw. erstellt. Die Qualität zählt für mich nur sekundär. Deshalb sollte man für einen Autoblog Setup  auch nicht all zu viel Zeit investieren, sondern diesen auf eine möglichst einfache Art und Weise skalieren.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.xdreams.ch/wp-content/uploads/2010/04/wptweetbomb-interface.jpg" rel="shadowbox[post-676];player=img;"><img class="aligncenter size-medium wp-image-678" style="border: 0pt none;" title="Das WPTweetBomb Interface" src="http://www.xdreams.ch/wp-content/uploads/2010/04/wptweetbomb-interface-300x156.jpg" alt="wptweetbomb interface 300x156 Autoblogs On Crack mit WPTB" width="300" height="156" /></a></p>
<p>Und genau hier kommt WPTweetBomb ins Spiel. Innerhalb von knapp 50 Minuten habe ich einen <strong>Autoblog</strong>, mitsamt Inhalt und Anzeigen fix fertig am Laufen- und das OHNE uBot Script <img src='http://www.xdreams.ch/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' title="Autoblogs On Crack mit WPTB" />  Zugegeben auch WPTweetBomb benötigt seine Zeit bis man die richtigen Einstellungen intus hat, jedoch geht die Konfiguration dann richtig schnell von statten. Anhand von WPTweetBomb sollte wirklich JEDER im Stande sein sein erstes Geld online zu verdienen. Wenn nicht, dann nicht aufgeben und weitere Blogs erstellen und testen testen und nochmals testen <img src='http://www.xdreams.ch/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' title="Autoblogs On Crack mit WPTB" /> </p>
<h3>Die Content Blocks</h3>
<p>Was macht das Plugin überhaupt? Gute Frage ich und ich versuche diese mal ausführlich zu beantworten. WPTweetBomb oder kurz WPTB, bedient sich diverser <strong>Quellen für die Contenterstellung</strong>. Unter anderem G**gle News, Yahoo News, G**gle Blog Search, Yahoo Answers, Article Directories, Digg sowie eigens definierten RSS Feeds. WPTB elimiert diesbezüglich auch gleich gleichige Artikel und verhindert so gut es geht Duplicate Content. Den Content kann man sich via sogenannten &#8220;Content Blocks&#8221; schön einzeln herrichten und wahlweise WPTB für die Kategorie entscheiden lassen oder sich selber welche erstellen und Content Blocks zuweisen.</p>
<p>Man erstellt sich einen neuen Content Block, gibt diesem einen Namen und wählt die Source, siehe oben, für diesen Content Block. Als Keywords stehen hier einem die Twitter Trends, Google Trends oder eigens definierte Keywords zur Verfügung, um noch an &#8220;extra Content&#8221; zu gelangen. Bereits nach kurzer Zeit habe ich mein Lieblingsfeature in der Formatierung vom gescrapten Content gefunden. Dieser Teil ermöglicht einem folgende Einstellungen:</p>
<ul>
<li>Bilder zulassen</li>
<li>Extra Bilder hinzufügen</li>
<li>Links in Inhalten zulassen (lieber nicht <img src='http://www.xdreams.ch/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' title="Autoblogs On Crack mit WPTB" />  )</li>
<li>Grundtags einpflegen</li>
<li>YouTube einbinden</li>
<li>Tags posten</li>
<li>Source, also die Quelle verlinken (auch hier würde ich verzichten)</li>
<li>De-Dupe (Content auf Duplicate prüfen)</li>
</ul>
<p>Das ist schon richtig geil was hier einem für Möglichkeiten geboten werden, um den Content zu mixen und somit vermehrt &#8220;unique&#8221; zu werden.</p>
<h3>Die Auto Tweets</h3>
<p>Als weiterer Grundbaustein von WPTB arbeitet das Twitter Modul. Hierzu erstellt oder kauft man sich Twitter Accounts und fügt diese in der Form von <em>username:password</em> ins Modul ein. Hier hat man auch gleich die Möglichkeit die Tweet sowie Follow Frequenz einzustellen. Diese hängen sehr stark von der Anzahl Twitter Accounts ab welche man im Einsatz hat. Das Twitter Modul pickt zufällig einen Account und tweetet den soeben veröffentlichten Post und followet einem anderen Twitter Account um sich so eine &#8220;Follower Basis&#8221; aufzubauen. Und dies komplett auf Autopilot.</p>
<p>WPTB hat einen Rechner integriert, um sich die idealen Einstellungen ausrechnen zu lassen. Somit läuft man weniger Gefahr die eigenen Accounts zu &#8220;verbraten&#8221;. Auch komplett ohne dieses Modul könnt ihr eigene Autoblogs erstellen und Traffic auf eure Seiten bekommen. Wer sich jedoch mit Twitter ein wenig auskennt, dürfte zu diesem Feature sicherlich nicht nein sagen <img src='http://www.xdreams.ch/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' title="Autoblogs On Crack mit WPTB" /> </p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.xdreams.ch/wp-content/uploads/2010/04/wptweetbomb-twitter-modul.jpg" rel="shadowbox[post-676];player=img;"><img class="aligncenter size-medium wp-image-679" style="border: 0pt none;" title="Das Twitter Modul von WPTweetBomb" src="http://www.xdreams.ch/wp-content/uploads/2010/04/wptweetbomb-twitter-modul-144x300.jpg" alt="wptweetbomb twitter modul 144x300 Autoblogs On Crack mit WPTB" width="144" height="300" /></a></p>
<p>Desweiteren kann man festlegen, ob das Plugin nur selber gescrapten Content tweetet oder generell gepostete Artikel vom Blog. Somit kann man auch auf ein zweites Autoblog Plugin wie WPRobot, Feedw0rdpress, CaffeinatedContent, Autoblogged, WP-O-Matic oder was es da noch alles gibt, zurückgreifen.<br />
Ich empfehle hier auch für jeden Blog einen eigenen Bit.ly Account einzurichten, kostet ja schliesslich nix. Damit hat man eine perfekte Übersicht über die geposteten Tweets und deren Klickverhalten.</p>
<p>Als weiteres Feature enthält WPTB einen sogenannten Auto Indexer. Dieser trackt die <strong>nicht</strong> indexierten Postings und pusht diese mit weiteren Tweets. Nettes Feature um auch diese Postings noch in den Index zu bekommen.</p>
<h3>Die Ad Blocks</h3>
<p>Analog den Content Blocks funktionieren die Ad Blocks in WPTB, diese haben jedoch noch eine zusäztliche Einstellung names &#8220;Ad Rules&#8221;, doch dazu mehr später. Die Ad Blocks beinhalten <strong>Amazon, Clickbank sowie Commission Junction</strong> als &#8220;Standard Affiliate&#8221; Seiten, welche man mit seinen eigenen Logins auch gleich eingebunden bekommt. Für Amazon einfach die Affiliate ID, die Access Key ID sowie den Secret Access Key, für Clickbank einfach den Usernamen und für CJ die PID und den Developer Key eintragen und eure Affiliate Blöcke sind fertig.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.xdreams.ch/wp-content/uploads/2010/04/wptweetbomb-ad-blocks.jpg" rel="shadowbox[post-676];player=img;"><img class="aligncenter size-medium wp-image-682" style="border: 0pt none;" title="WPTweetBomb Ad Blocks" src="http://www.xdreams.ch/wp-content/uploads/2010/04/wptweetbomb-ad-blocks-58x300.jpg" alt="WPTweetBomb Ad Blocks" width="58" height="300" /></a></p>
<p>Danach wählt man die Anzahl Anzeigen pro Posting und kann sich dann dem Layout der Werbung widmen. Hier bietet WPTweetBomb gleich von Haus aus sechs vorgefertigte Anzeigetemplates von denen man auswählen kann.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.xdreams.ch/wp-content/uploads/2010/04/wptweetbomb-premade-ad-temp.jpg" rel="shadowbox[post-676];player=img;"><img class="aligncenter size-medium wp-image-681" style="border: 0pt none;" title="WPTweetBomb Premade Ad Templates" src="http://www.xdreams.ch/wp-content/uploads/2010/04/wptweetbomb-premade-ad-temp-196x300.jpg" alt="WPTweetBomb Premade Ad Templates" width="196" height="300" /></a></p>
<p>Ein Klick auf das jeweilige Template genügt und der notwendige Code ist automatisch bei der &#8220;Ad Format&#8221; Sektion eingefügt. Praktisch und schnell. Ein Tipp für alle Clickbank Affiliates. Nutzt wenn möglich ein Template <strong>OHNE Bilder sprich Thumbnails</strong>, da CB diese ja von sich aus nicht anbietet. Die drei Boxen im Ad Format Bereich dienen lediglich der<strong> Gestaltung der Anzeigen</strong>, diese beinhalten jedoch nicht den Anzeigecode (AdSense oder ähnlich). Dieser wird dann in den jeweiligen Ad Rules definiert&#8230;</p>
<h3>Die Ad Rules</h3>
<p>Die Ad Rules, man erahnt es ja schon am Namen, dienen der Anzeigenregelung. Diese Rules sind ziemlich flexibel und ermöglichen das Anzeigen von Werbung auch auf Kategoriebasis. Hierzu ein kleines Beispiel:</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-683" title="WPTweetBomb Ad Rules" src="http://www.xdreams.ch/wp-content/uploads/2010/04/wptweetbomb-ad-rules.png" alt="WPTweetBomb Ad Rules" width="535" height="221" />Dieser Setup ermöglicht das Anzeigen von Affiliate Ads in allen verfügbaren Kategorien und wo immer WPTB passende Anzeigen bzw. Produkte finden kann. Sollte zu einem Posting <strong>keine relevanten Anzeigen</strong> erstellt werden können, geht WPTB weiter zur Priorität <strong>#2</strong> und zeigt alternativ AdSense an. Die Affiliate Ads greifen auf die zuvor definierten Eingaben von Amazon, Clickbank und Commission Junction. HTML Ads hingegen, sind eigens definierte Codeblöcke wie man sie von AdSense oder anderen CPA Links/Banner her kennt.</p>
<p>Anhand diesen Regeln kann wirklich sehr flexibel die Werbung platziert und eingeblendet werden. Man z.B Anzeigen für eine bestimmte Kategorie nur in der Sidebar darstellen. Oder aber man greift auf die PopUps zu und nutzt diese Anzeigeform. Pro Beitrag hat man die Möglichkeit Anzeigen ganz oben, in der Mitte sowie am Ende jedes oder zuvor definierten Kategoriepostings anzuzeigen.</p>
<p>WPTweetBomb hat noch was in der Bonus Sektion, nämlich einen &#8220;Instant Link&#8221; Button, mit dem ihr euren Autoblog innerhalb von 24 Stunden in den Index bekommt. Hat bei meinen Autoblogs bisher bestens funktioniert <img src='http://www.xdreams.ch/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' title="Autoblogs On Crack mit WPTB" />  Nichts weltbewegendes, aber für den einen oder anderen sicherlich hilfreich.</p>
<h3>Fazit</h3>
<p>Ich nutze WPTweetBomb jetzt schon auf einigen Affiliatesites, welche ich kurz und schmerzlos in Autoblogs umgewandelt habe. Dies mit wenigen Einstellungen, keinerlei Themeänderungen und ner Handvoll Twitter Accounts. Andy bietet darüber hinaus einen super Support, sei dies via Email (Support Ticket) oder dem eigenen Forum. Weiter findet ihr dort eine Referenz wenn es um Twitter Accounts geht. Diese sind von bester Qualität und funktionieren einwandfrei!</p>
<p>Kleiner Tipp meinerseits. Mit dem Plugin wp-videotube sowie WPTweetBomb lassen sich super schöne, profesionell aussehende Newsblogs im Handumdrehen aufziehen. Somit könnt ihr pro Tag locker mal 10 neue Autoblogs veröffentlichen und euch dem Linkbuilding widmen <img src='http://www.xdreams.ch/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif' alt=':D' class='wp-smiley' title="Autoblogs On Crack mit WPTB" /> </p>
<p>Wie (fast) immer hab ich einen Discount für die von mir empfohlenen Tools im Angebot. So auch für WPTB. Ich hab mich kurz mit Andy zusammengeschlossen und ihn für einen Discount für meine Blogleser gebeten. Er hat überraschenderweise relativ schnell zugesagt und einen <strong>25% Rabatt auf die PRO Version von WPTweetBomb</strong> (damit sind 300 Autoblogs möglich) eingerichtet! Schlussendlich bedanke ich mich fürs Lesen und wer auch immer das Plugin kauft, wird damit seine helle Freude haben, versprochen&#8230;Es sind nette Features für die näcshte Version geplant, seid gespannt.</p>
<div style="margin: 15px 0 15px 0; border: 1px solid #24d4fa; background-color: #2185d1; text-align: center;">
<p style="font-size: 1.5em;"><a style="color: #fff;" title="25% auf WPTweetBomb" href="http://wptweetbomb.com/xdreams">Hier klicken für den exklusiven 25% Rabatt von WPTweetBomb</a></p>
</div>
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		<title>Vorteile von Nischenprogrammen für Affiliate-Partner</title>
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		<pubDate>Wed, 17 Mar 2010 14:56:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Klaus-Martin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Affiliate Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Featured Articles]]></category>
		<category><![CDATA[affiliate partner]]></category>
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Es gibt für Affiliate-Partner heute eine schier unüberschaubare Anzahl von Partnerprogrammen. Die Auswahl fällt da mitunter schwer. Dennoch fällt es immer wieder auf, dass auch das Thema Affiliate-Marketing bestimmten Moden unterworfen ist. Das Resultat dieser Moden ist, dass bestimmte Themen (warum auch immer) mehr Wahrnehmung auf sich ziehen. Das ist schön für die Merchants, die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float:left;">
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			</a>
		</div>
<p>Es gibt für Affiliate-Partner heute eine schier unüberschaubare Anzahl von Partnerprogrammen. Die Auswahl fällt da mitunter schwer. Dennoch fällt es immer wieder auf, dass auch das Thema <strong>Affiliate-Marketing</strong> bestimmten Moden unterworfen ist. Das Resultat dieser Moden ist, dass bestimmte Themen (warum auch immer) mehr Wahrnehmung auf sich ziehen. Das ist schön für die Merchants, die sich in diesem Bereich bewegen, aber nicht immer zwingend ein Vorteil für die Affiliates, die genau diese Themen bewerben. Denn die gesteigerte Wahrnehmung resultiert in der Regel auch in einem erhöhten Wettbewerb.</p>
<p><strong>Wer neu anfängt, kann sich seine Nische suchen</strong></p>
<p>Wer ohnehin eine Webseite zu so einem Thema betreibt, ist natürlich in einer anderen Situation als jemand, der sich nach neuen Themen umschaut. Wer in der zweiten Situation ist, kann ganz analytisch vorgehen, sich eine Nische aussuchen, die vielleicht noch ganz am Anfang steht, um möglichst früh, wenn der Wettbewerb noch in den Kinderschuhen steckt, seine Pflöcke in das noch unbestellte Feld einzuschlagen. Wächst das Thema dann eines Tages aus dem Nischenstadium heraus, dann ist man meist auch dann noch in einer komfortablen Situation, wenn der raue Wind der Konkurrenz zu wehen beginnt.</p>
<p>Wenn man allerdings in seinem Thema durch eine bestehende Seite begrenzt ist, dann unterliegt man natürlich auch bei der Auswahl der Werbung gewissen Determinanten. Denn im Affilate-Marketing gilt ganz sicher die Faustregel, dass ein inhaltlicher Bezug zwischen Content und Werbung gegeben sein sollte. Wirbt man für Handys, dann hilft es einem wenig, dass die Nische Naturtextilien sich gerade ganz besonders toll zu entwickeln beginnt.</p>
<p><strong>Auch das Massengeschäft bietet Nischen</strong></p>
<p>Weil es aber auch im Bereich der größtmöglichen Konkurrenz immer kleine Nischen gibt, braucht man auch nicht anzufangen zu verzweifeln und auf andere Themen umzusatteln. Das kann man natürlich ergänzend immer noch tun. Angenommen man betreibt also eine Handyseite, dann gilt es auch hier immer wieder die Augen und Ohren offenzuhalten. Bei neuen Trends, macht man dann einfach eigene Rubriken für z.B. Android-Handys auf. Kommen neue Modelle, dann stürzen sich viele Affiliates einfach auf diese Handys. Es könnte aber durchaus zielführender sein, beim Erscheinen eines neuen Handys gleich eine Übersichtsseite über sinnvolles Zubehör für dieses Modell anzulegen. Dann ist zwar möglicherweise der einzelne Lead oder Sale nur 6 bis 7 Euro wert anstatt vielleicht 20 Euro. Dafür steigt aber gleichzeitig die Konversion-Rate von einem auf drei Prozent bei gleichzeitig niedrigeren Stornoraten. Dazu hat man den Vorteil, dass sich das Zubehör auch noch nach Jahren verkauft, wenn das Handy selber schon nicht mehr im Handel ist.</p>
<p><strong>Die Merchants können helfen, die Nischen zu finden</strong></p>
<p>Solche Sachverhalte gilt es aufzuspüren. Das fällt umso leichter, umso weniger man sich von den absoluten Höhen der Provisionen blenden lässt. Mitunter ist es ratsam, einfach einmal beim Merchant nachzufragen, welche Bereiche von anderen Affiliates vernachlässigt werden. Warum sollte der Merchant nicht beim Auffinden der „Trüffel“ helfen.</p>
<p>Der Autor Klaus-Martin Meyer betreut diverse Affiate-Progamme für unterschiedliche Merchants.  Seine Lieblingsthemen dabei sind aktuelle Servietten (<a title="Servietten und Tischläufer" href="http://www.serviette.de">www.serviette.de</a>).</p>
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		<title>Optimierung für kleine Online Shops</title>
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		<pubDate>Mon, 15 Mar 2010 12:04:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sascha Albrink</dc:creator>
				<category><![CDATA[Featured Articles]]></category>
		<category><![CDATA[SEO]]></category>
		<category><![CDATA[ecommerce]]></category>
		<category><![CDATA[kmu]]></category>
		<category><![CDATA[online shop]]></category>
		<category><![CDATA[sascha albrink]]></category>
		<category><![CDATA[seo]]></category>
		<category><![CDATA[suchmaschinenoptimierung]]></category>

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Kleine und mittelständische Shops (KMU) haben oft mit kleinen Sortimenten im Online Shopping zu kämpfen. Da es für die Suchmaschine allerdings immer wichtiger wird neuen Content zu liefern gibt es nun einige Tipps seinen Content zu optimieren ohne direkt eine SEO Agentur zu beauftragen.
Möglicheiten zur Optimierung des Contents
Verschiedene Varianten seinen kleinen Online Shop mit Fachartikeln, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float:left;">
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			</a>
		</div>
<p>Kleine und mittelständische Shops (KMU) haben oft mit kleinen Sortimenten im Online Shopping zu kämpfen. Da es für die Suchmaschine allerdings immer wichtiger wird neuen Content zu liefern gibt es nun einige Tipps seinen Content zu optimieren ohne direkt eine SEO Agentur zu beauftragen.</p>
<h2>Möglicheiten zur Optimierung des Contents</h2>
<p>Verschiedene Varianten seinen kleinen Online Shop mit Fachartikeln, News oder Testberichten zu ergänzen. Ebenfalls ist es möglich ein Forum, eine Community oder sogar eine ganze Zeitung um seinen Shop herum aufzubauen, um den Shop mit themenverwandtem Inhalt anzureichern und somit seine Verkäufe zu steigern. Drei Beispiele zur Optimierung des Contentangebotes für E-Commerce Anbieter und KMU Shops.</p>
<h2>Optimierungstipps:</h2>
<p><a href="#informationsdichte">Hohe Informationsdichte</a><br />
<a href="#neuigkeiten">Neuigkeiten aus der Branche</a><br />
<a href="#definitionen">Definitionen, Glossar und Ratgeber</a></p>
<h3 id="informationsdichte">Hohe Informationsdichte</h3>
<p>Ein kleines Sortiment an Produkten kann für den Shopbetreiber auch vorteilhaft sein. Es ist einfacher 100 Produkte mit ausreichenden Informationen zu bestücken, als 10.000 Artikel mit reichhaltigem Content zu präsentieren. Die Möglichkeit andere Medien zur Verkaufsförderung wie beispielsweise Videos, eine Bildergalerie oder externe Whitepapers und Fachartikel mit in die Produktlandingpage (LP) einzubinden, ist für kleine und mittelständische Online Shops (KMU) nicht so aufwendig und optimiert daher den Content für den Besucher und für die Suchmaschine. Was für den Besucher gut ist gefällt auch der Suchmaschine. Ein tolles Beispiel für eine Videointegration in einen Artikel ist <a href="http://www.tomsbikecorner.de">http://www.tomsbikecorner.de</a>.</p>
<h3 id="neuigkeiten">Neuigkeiten aus der Branche</h3>
<p>Die Suchmaschine liebt Neuigkeiten und frische Artikel zu allen Themen rund um Ihren Online Shop. Liefern Sie Neuigkeiten aus Ihrer Branche, erstellen Sie Berichte zu Messen, stellen Sie neue Produkte in Ihrem Online Shop in einem Newssystem direkt auf Ihrem Shop vor. Die neuen Inhalte liefern der Suchmaschine neue Möglichkeiten Ihre Seiten zu bewerten und sind vorteilhaft für Ihr Ranking. Aktualität und neue Inhalte sind auch für Besucher ein Zeichen dafür, dass sich der Shopbetreiber aktiv mit der Branche auseinander setzt und seine Kunden auch mit neuen Informationen rund um seine Produkte ausstatten möchte. Das schafft bei Besucher Vertrauen und erhöht die Conversions.</p>
<h3 id="definitionen">Definitionen, Glossar und Ratgeber</h3>
<p>Definitionen, Beschreibungen und Ratgeber zu den Fachbegriffen der jeweiligen Branche und Produkten ist ein leicht zu erstellender Content, der dem Besucher direkt bei Fragen zur Verfügung steht. Die Kategorien der Ratgeber und Definitionen können ebenfalls zur internen Verlinkung genutzt werden und liefern der Suchmaschine Content, der positiv für das Ranking in den Suchmaschinen ist. Aus Ratgebern zu bestimmten Produktserien, kann direkt auf die Landingpage verlinkt werden und damit eine Konversion auslösen. Glossare können beispielsweise direkt auf Tagseiten verlinken, die weitere Informationen und Produkte zu einem bestimmten Fachthema bereit stellen.</p>
<h4>Über den Autor des Artikels:</h4>
<p>Dieser Gastartikel wurde von <a href="http://www.sixclicks.de">Sascha Albrink</a>, Inhaber der Agentur sixclicks – active media und Spezialist für strategische &amp; nachhaltige Suchmaschinenoptimierung (SEO) bereitgestellt. Für Fragen, Anregungen und Feedback kann die Kommentarfunktion genutzt werden oder Sascha Albrink per <a href="mailto:s.albrink@sixclicks.de">E-Mail</a> kontaktiert werden.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Web 2.0 Spam dank SEnuke</title>
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		<pubDate>Thu, 04 Feb 2010 13:44:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Manuel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Featured Articles]]></category>
		<category><![CDATA[Featured Tool]]></category>
		<category><![CDATA[automatisieren]]></category>
		<category><![CDATA[senuke]]></category>
		<category><![CDATA[web 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[web spam]]></category>

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Ein weiteres, meiner Meinung nach, endlos geiles Tool welches im Black Hat Bereich nicht fehlen darf   Wenns drum mal schnell gehen sollte und man seinen Content auf diversen Web 2.0 Seiten platziert haben möchte, dann kommt man um SEnuke nicht dran rum. Die GUI lässt zwar zu wünschen übrig und es benötigt ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float:left;">
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			</a>
		</div>
<p>Ein weiteres, meiner Meinung nach, endlos geiles Tool welches im Black Hat Bereich nicht fehlen darf <img src='http://www.xdreams.ch/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' title="Web 2.0 Spam dank SEnuke" />  Wenns drum mal schnell gehen sollte und man seinen <strong>Content auf diversen Web 2.0 Seiten</strong> platziert haben möchte, dann kommt man um <a title="SEnuke Trial downloaden" href="http://www.xdreams.ch/link/SEnuke.html" target="_self">SEnuke</a> nicht dran rum. Die GUI lässt zwar zu wünschen übrig und es benötigt ein gutes Maas an Einarbeitungszeit um das Tool wirklich effektiv nutzen zu können. Sofern man es jedoch mal kapiert hat, sich seinen eigenen Workflow zurecht gebogen hat, gehts ab!</p>
<p>Vorab dies ist ein Review über die Software SEnuke. Ich möchte damit niemanden animieren irgendwelchen Müllcontent im Netz rum zu spammen. Die Software hat, dank der Automatisation, Black Hat Ambitionen, kann jedoch auch als völlig legitimes Tool der Content Platzierung genutzt werden&#8230;Wie immer liegt es im Auge des Betrachters <img src='http://www.xdreams.ch/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' title="Web 2.0 Spam dank SEnuke" /> </p>
<h3>Generelles über SEnuke</h3>
<p>SEnuke ist in verschiedene Module aufgegliedert welches in etwa diesen Arbeitsprozess ermöglicht: <strong>Accounts registrieren -&gt; Content posten -&gt; Content bookmarken -&gt; URL&#8217;s pingen.</strong> Das Tool kommt leider ohne Projektverwaltung daher, was der Organisation leider nicht gerade zu Gute kommt. Glücklicherweise lassen sich alle erstellten Accounts (Web 2.0, Bookmarking, Artikelverzeichnisse, RSS sowie Video) exportieren, damit man diese zu einem späteren Zeitpunkt wieder einlesen kann.</p>
<p>Es eignet sich hervorragend um 2nd Level Seiten aufzuziehen, ein eigenes Linkwheel zu gestalten, wovon ich abraten würde, oder schlicht und einfach als Pinger und Bookmarking Tool. Der Pinger beinhaltet <strong>11 Pindienste</strong> bei welchen eure URL&#8217;s automatisch gepingt werden. Diese müssen nicht zwingend von SEnuke internen Projekten heraus kopiert werden, sondern ihr könnt hier den Pinger starten und andere URL&#8217;s einfügen.</p>
<p>Ein weiterer kleiner Helfer in SEnuke ist der URL Manager. Dieser ist meiner Meinung nach der grösste Schwachpunkt von der ganzen Software.</p>
<h3>Nischen Analyse und Keyword Research</h3>
<p>Zugegeben ich nutze dieses Modul grundsätzlich nicht. Nicht weil es schlecht ist oder so, sondern schlicht und einfach weil ich bereits meinen eigenen Arbeitsvorgang bezüglich <strong>Keyword- und Nischen Reserach</strong> gefunden habe. Das Modul hilft Anfänger aber durchaus, da es die einzelnen Keyword anhand diversen SEO Faktoren gleich in eine von drei Stufen kategorisiert. Es spuckt je nach Competition &#8220;Don&#8217;t waste your time&#8221;, &#8220;Difficult&#8221; oder &#8220;Extremly Easy&#8221; aus. Wobei Anfänger besser mal mit den Extremly Easy Keywörter arbeiten sich jedoch schnell auf die &#8220;Difficult&#8221; Stufe hocharbeiten können&#8230;</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.xdreams.ch/wp-content/uploads/2010/02/00-senuke-niche-research.png" rel="shadowbox[post-654];player=img;"><img class="aligncenter size-medium wp-image-659" style="border: 0pt none;" title="00-senuke-niche-research" src="http://www.xdreams.ch/wp-content/uploads/2010/02/00-senuke-niche-research-300x264.png" alt="00 senuke niche research 300x264 Web 2.0 Spam dank SEnuke" width="300" height="264" /></a></p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.xdreams.ch/wp-content/uploads/2010/02/001-senuke-batch-keyword-research.png" rel="shadowbox[post-654];player=img;"><img class="aligncenter size-medium wp-image-660" style="border: 0pt none;" title="001-senuke-batch-keyword-research" src="http://www.xdreams.ch/wp-content/uploads/2010/02/001-senuke-batch-keyword-research-300x251.png" alt="001 senuke batch keyword research 300x251 Web 2.0 Spam dank SEnuke" width="300" height="251" /></a></p>
<p>Um Rankings zu erziehlen, sucht ihr am besten Longtail Keywörter der Stufe &#8220;Extremly Easy&#8221; und ihr werdet eure Web 2.0 Seite DEFINITIV unter den Top 10 in G**gle.com wiederfinden <img src='http://www.xdreams.ch/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' title="Web 2.0 Spam dank SEnuke" /> </p>
<h3>Account Creation mit SEnuke</h3>
<p>Wie der Titel schon sagt, lässt sich mit SEnuke vollautomatisch Accounts auf allen grösseren Web 2.0 Seiten via einem Klick erstellen! Es erstellt wahlweise eine Yahoo, Hotmail oder AOL Addy welche dann im späteren Prozess als Registrationsemail verwendet wird. Um Accounts zu registrieren wählt man ganz einfach einzelne Seiten an, oder wählt eine ganze Gruppe. Zur Verfügung stehen:</p>
<ul>
<li>Social Network Sites (36)</li>
<li>Article Directories (11)</li>
<li>Bookmarking Sites (30)</li>
<li>Video Sites (8)</li>
<li>RSS Aggregators (5)</li>
</ul>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.xdreams.ch/wp-content/uploads/2010/02/01-senuke-account-creation.png" rel="shadowbox[post-654];player=img;"><img class="aligncenter size-medium wp-image-655" style="border: 0pt none;" title="01-senuke-account-creation" src="http://www.xdreams.ch/wp-content/uploads/2010/02/01-senuke-account-creation-300x264.png" alt="01 senuke account creation 300x264 Web 2.0 Spam dank SEnuke" width="300" height="264" /></a></p>
<p>Dies macht insgesamt genau <strong>90 Accounts</strong>, welche <strong>automatisch via SEnuke</strong> erstellt werden! Macht das mal von Hand, da wird man alt <img src='http://www.xdreams.ch/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' title="Web 2.0 Spam dank SEnuke" />  Doch nicht genug, in einem zweiten Schritt könnt ihr die Emails, bzw. die Accounts automatisch aktivieren lassen. Desweiteren kann man die Benutzernamen sowie Kennwörter &#8220;spinnen&#8221; d.h man kann sie in verschiedenen Varianten eingeben um weniger Fussabdrücke zu hinterlassen.</p>
<p>Ein ganzer Run, also Accounts registrieren und aktivieren, dauert je nachdem wieviele Browserfenster gewählt werden zwischen <strong>10-30 Minuten</strong>! Einige Accounts jedoch verfehlen ihr Ziel und werden nicht angelegt, da die Seitebetreiber den Registrierungsprozess öfters mal wechseln. Dies um genau solche Tools von Massenaccount Generierung abzuhalten&#8230;</p>
<h3>Das Herzstück &#8211; Das Posten von Content</h3>
<p>Wie die Überschrift schon sagt, hierbei handelt es sich um das Herzstück von SEnuke und macht das Tool in dieser Hinsicht einzigartig. Auf Knopfdruck wird der Artikel bei allen zuvor angelegten Accounts eingereicht und gepostet. Auch hierbei lassen sich die Sätze spinnen und verschiedene Varianten davon generieren. Die Syntax hierzu lautet: {Satz 1| Satz 2| Satz3}. Natürlich geht das auch mit Wörter/Synonymen welche ihr austauschen könnt. Bsp. &#8220;Heute ist {doch|wirklich|aber} ein {wunderbarer|schöner|genialer|perfekter} Tag um {Ski|Snowboard} fahren zu gehen&#8221;. Bei jedem Posten wird eine zufällige Variante des Artikels gewählt und veröffentlicht.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.xdreams.ch/wp-content/uploads/2010/02/02-senuke-content-posten.png" rel="shadowbox[post-654];player=img;"><img class="aligncenter size-medium wp-image-656" style="border: 0pt none;" title="02-senuke-content-posten" src="http://www.xdreams.ch/wp-content/uploads/2010/02/02-senuke-content-posten-300x264.png" alt="02 senuke content posten 300x264 Web 2.0 Spam dank SEnuke" width="300" height="264" /></a></p>
<p>Beim obigen Spinning jedoch liegt der Schlüssel der Erfolgsquoten. Wird ein schlechter gespinnter Artikel gepostet, reduziert sich die Chance dass dieser überhaupt in den Index gelangt. Dies ist eine Erfahrung welche ich selber gemacht habe. Ich denke G**gle ist da durchaus besser geworden um diese &#8220;Spinned Artikel&#8221; zu identifizieren. Habt ihr jedoch einen Artikel im gespinnten Format, welches jedesmal im Minimum 30% Uniqueness enthält solltet ihr keine Probleme beim Indexieren haben.</p>
<p>Natürlich könnt ihr auch 20<strong> einzigartige Artikel schreiben lassen</strong> und diese einzeln posten, was aber einen erheblichen Mehraufwand darstellt. Lieber bisschen mehr in gut gespinnten Content investieren und ihr seid fein raus&#8230;Zudem unterstützt es das Command &#8220;#randurls#&#8221; womit es zufällig auf andere Web 2.0 Properties verlinkt (dies ergibt KEIN lLinkwheel).</p>
<p>Ein nettes Feature von SEnuke ist das Herunterladen von einem Sample Artikel direkt vom wohl bekanntesten Artikelverzeichnis EzineArticles.com. Sofern ihr das Spinning beherrscht, könnt ihr somit einen bestehenden Artikel wirklich schnell &#8220;umschreiben&#8221;, hehe. SEnuke unterstützt als Zusatzinfo <strong>keine deutschen Artikelverzeichnisse oder Web 2.0 Seiten</strong> &#8211; diese funktionieren aber auch für deutsche Projekte gut.</p>
<p><strong>Was ist mit Videos?</strong></p>
<p>Als weiteres Modul hat SEnuke ein Videoposter integriert. Damit lassen sich eure Promotion Videos ganz easy auf diverse Videoportale uploaden. Auch hierbei lässt sich der Titel sowie die Beschreibung variieren um keine Fussabdrücke zu hinterlassen und das ganze ein bisschen natürlich ausehen zu lassen. Als Tags nutzt man stets sein Mainkeyword sowie weitere longtails.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.xdreams.ch/wp-content/uploads/2010/02/03-senuke-video-nuke.png" rel="shadowbox[post-654];player=img;"><img class="aligncenter size-medium wp-image-657" style="border: 0pt none;" title="03-senuke-video-nuke" src="http://www.xdreams.ch/wp-content/uploads/2010/02/03-senuke-video-nuke-300x264.png" alt="03 senuke video nuke 300x264 Web 2.0 Spam dank SEnuke" width="300" height="264" /></a></p>
<p>Ich selber nutze das <strong>Video Nuke Modul</strong> bisher nur wenig. Ich kann mir aber gut vorstellen, dass es als Ergänzung ganz nette Effekte erziehlen kann. Kleiner Tipp: Uploadet maximal zwei Videos gleichzeitig, halt je nachdem wieviel Upload eure Leitung hergibt. Ansonsten könnte SEnuke ein bisschen &#8220;hängen&#8221;&#8230;Ein YouTube Video kommt in diversen Nischen jedoch immer ganz gut und bringt ein bisschen bis viel Traffic auf die eigenen Seiten.</p>
<h3>Social Bookmarking mit SEnuke</h3>
<p>Bookmarking kommt immer gut und daher hat es gleich ein passendes Modul mit dabei. Wie oben schon geschrieben, beherbergt SEnuke rund 30 Bookmarking Services, wobei erst seit einem kürzlichen Release 6 neue Dienste eingebunden wurden. Wer parallel noch <a title="BookmarkWIZ Review" href="http://www.xdreams.ch/featured-articles/bookmarkwiz-bookmarking-software/" target="_blank">BookmarkWIZ</a> nutzt, hat hier einen schönen Mix aus Bookmarkingsites für seine eigenen Projekte.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.xdreams.ch/wp-content/uploads/2010/02/04-senuke-social-bookmarking.png" rel="shadowbox[post-654];player=img;"><img class="aligncenter size-medium wp-image-658" style="border: 0pt none;" title="04-senuke-social-bookmarking" src="http://www.xdreams.ch/wp-content/uploads/2010/02/04-senuke-social-bookmarking-300x264.png" alt="04 senuke social bookmarking 300x264 Web 2.0 Spam dank SEnuke" width="300" height="264" /></a></p>
<p>Der URL Manager welcher ALLE URL&#8217;s von geposteten Artikel, den Videos sowie RSS und Bookmarking enthält, ist meiner Meinung nach etwas gewöhnungsbedürftig. Findet man sich jedoch mal zurecht macht das Konzept dahinter durchaus Sinn <img src='http://www.xdreams.ch/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' title="Web 2.0 Spam dank SEnuke" /> </p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.xdreams.ch/wp-content/uploads/2010/02/06-senuke-url-manager.png" rel="shadowbox[post-654];player=img;"><img class="aligncenter size-medium wp-image-661" style="border: 0pt none;" title="06-senuke-url-manager" src="http://www.xdreams.ch/wp-content/uploads/2010/02/06-senuke-url-manager-300x259.png" alt="06 senuke url manager 300x259 Web 2.0 Spam dank SEnuke" width="300" height="259" /></a></p>
<p>Im Screenshot ist der URL Manager komplett leer, da ich für diesen Blogpost keinen extra Run mit SEnuke durchgeführt habe.</p>
<h3>Fazit</h3>
<p>Mit einem Preis von monatlichen <strong>$127</strong> für die Pro Version, geegnüber der Lite welche jedoch <strong>ohne</strong> Video, Bookmarking und RSS Modul nur $67 kostet, schlägt das Tool nicht gerade den günstigsten Weg ein. Ich höre euch jetzt schon, waaaaaaaaaaaaas soo teuer? Nunja, zugegeben, es ist nicht wirklich günstig und mit den monatlichen Kosten schreckt es sicher auch den einen oder anderen Leser gleich ab, nur es gibt meiner Meinung nach <strong>NICHTS</strong> vergleichbares auf dem Markt.</p>
<p>Man kann darauf ein komplettes Business aufziehen und Nischen definitiv komplett dominieren (6 von 10 G**gle Rankings sind keine Seltenheit!). Man erhält mit der Pro Version noch 50 gespinnte Artikel pro Monat.</p>
<p>Ich könnt hier noch einiges mehr schreiben aber nützen würde es wohl nichts. Mal schauen ob ich den einen oder anderen Tipp bezüglich &#8220;SEnuke richtig nutzen&#8221; hier im öffentlichen Blog oder dann eher im geschlossenen Forum preisgebe <img src='http://www.xdreams.ch/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' title="Web 2.0 Spam dank SEnuke" />  Wer das Tool jedoch mal ausprobieren möcht, der kann die <strong>kostenlose, voll funktionstüchtige 7 Tage Testversion</strong> unten downloaden und ausprobieren.</p>
<div style="text-align: center; margin: 10px;"><img src="" title="Web 2.0 Spam dank SEnuke" alt=" Web 2.0 Spam dank SEnuke" /></div>
<div style="margin: 15px 0 15px 0; border: 1px solid #24d4fa; background-color: #2185d1; text-align: center;">
<p style="font-size: 1.5em;"><a style="color: #fff;" title="Senuke Review" href="http://www.xdreams.ch/link/SEnuke.html">Hier klicken um SEnuke kostenlos 7 Tage lang zu testen</a></p>
</div>
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		</item>
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		<title>Link-Spam mit Parasites</title>
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		<pubDate>Wed, 27 Jan 2010 20:46:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Manuel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Black Hat]]></category>
		<category><![CDATA[Featured Articles]]></category>
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Gestern im Chat hat der liebe subseo einem Forenmitglied ein bisschen auf die Sprünge geholfen. Besagtes Mitglied hat zwar schon einiges an Blogs, Foren, Taktiken und Methoden gelesen, auch wie man Linkbuilding betreibt, jedoch nicht wirklich gewusst wie oder womit anfangen. Ich denke dies trifft auch auf eine Menge meiner Leser zu, die vor lauter [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float:left;">
			<a href="http://api.tweetmeme.com/share?url=http%3A%2F%2Fwww.xdreams.ch%2Ffeatured-articles%2Flink-spam-mit-parasites%2F"><br />
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			</a>
		</div>
<p>Gestern im Chat hat der liebe <a title="Black Hat SEO Blog" href="http://subseo.net" target="_blank">subseo</a> einem Forenmitglied ein bisschen auf die Sprünge geholfen. Besagtes Mitglied hat zwar schon einiges an Blogs, Foren, Taktiken und Methoden gelesen, auch wie man Linkbuilding betreibt, jedoch nicht wirklich gewusst wie oder womit anfangen. Ich denke dies trifft auch auf eine Menge meiner Leser zu, die vor lauter Informationen nie wirklich was umsetzen können/möchten/wollen.</p>
<p>Dieser Artikel widme ich deshalb voll und ganz dem <strong>Linkspamming von Parasite Hosts</strong>. Ich denke die Meisten von euch wissen ja mittlerweilen was man unter Parasites versteht. Es handelt sich hierbei um das Platzieren von eigenen Inhalten sowie Links auf (authority)- starken Domains, um deren Vertrauen auf die eigene Domain zu vererben. Hierzu zählt das Erstellen eines Forenprofils mit Link auf die eigene Webseite, einem Artikel in einem Artikelverzeichnis, bis hin zum Einbinden von HTML Code auf fremden Web 2.0 Seiten etc. Damit meine ich nicht Links auf UNI Seiten oder sonstigen Webseiten zu setzen, die man anhand von einer Sicherheitslücke im System platzieren kann, dies geht meines Erachtens unter Hacking und ist nicht mehr legal&#8230;</p>
<p>Linkspam sollte man NIE, NIE NIE auf die eigenen Hauptprojekte setzen, sondern wie oben beschrieben auf die Parasites. Somit verbrennt ihr wenn überhaupt nur eure erstellten Seiten auf den Parasite Hosts und nicht eure TLD&#8217;s. Hinzu kommt, ihr könnt fix nen neuen Account erstellen, sofern ihr den alten zu hart attackiert habt <img src='http://www.xdreams.ch/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' title="Link Spam mit Parasites" /> </p>
<p>Um Linkspam effektiv testen zu können gibt es einige nette Methoden um das ganze zu beobachten. Here we go <img src='http://www.xdreams.ch/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' title="Link Spam mit Parasites" />  Ihr könnt euch zum Beispiel ne Squidoo (Parasite) Lens zusammen basteln und diese mal mit XRumer bearbeiten und schauen was passiert. Bombardiert diese über einen Zeitraum mit Links und beobachtet das Ranking. Testet Links mit Keyword als Ankertext, Keyword im Profilnamen, Link als direkte URL etc., etc.</p>
<p>Sofern ihr kein XRumer besitzt, könnt ihr dies mit anderen Tools wie <a title="Link Farm Evolution Review" href="http://www.xdreams.ch/featured-articles/link-farm-evolution-eine-spamschleuder/" target="_blank">Link Farm Evolution</a>, Autopligg, Profile Maker, SEOlinkPro, <a title="SEnuke Review" href="http://www.xdreams.ch/link/SEnuke.html" target="_blank">SEnuke</a> oder schlicht und einfach mit <a title="BookmarkWIZ Review" href="http://www.xdreams.ch/link/BookmarkWiz.html" target="_blank">Bookmarks</a> ausprobieren. Ballert täglich eine Anzahl an Bookmarks auf eure Parasites und schaut was passiert. Allenfalls könnt ihr euch bei kleinerem Budget auch einen eigenen <a title="Ubot Review" href="http://www.xdreams.ch/webmaster-news/web-applikation/ubot-eine-armee-an-sklaven/">Link-Spam-Bot basteln</a> <img src='http://www.xdreams.ch/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' title="Link Spam mit Parasites" /> </p>
<p>Droppt das Ranking oder geht es sogar steil nach oben? Wenn ja wie lange hält es sich oben und wie stark fällt es nach X-Tagen&#8230;Ich weiss das ist ne Menge arbeit und setzt einen gewissen Workflow voraus, um damit wirklich gute Analysen zu bekommen &#8211; aber es lohnt sich! Wenn man die Kunst des Linkspams erstmal erlernt, gewisse Erfahrungen gemacht hat, hat man es eindeutig leichter Seiten anhand von Linkspam zu pushen.</p>
<p>Testet was die Tools hergeben und allenfalls habt ihr noch ungenutzte, doof rumstehende Domains dann lasst eure Links auch mal da drauf los. Schaut ab wie vielen Links täglich ihr eine Penalty erhaltet und wie lange die dauert. Dies, finde ich zumindest ist wichtig um einen natürlichen Spam (ich nenne diesen jetzt einfach mal so) auf Hauptprojekte zu leiten um dem ganzen Linkbuilding eine gewisse &#8220;Natürlichkeit&#8221; zu verleihen. Dieser Spam sollte auf keinen Fall zu hart angesetzt werden, also keine x-tausend Links pro Tag sondern nur hin und wieder mal ein paar mickrige Links <img src='http://www.xdreams.ch/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' title="Link Spam mit Parasites" /> </p>
<p>Wo beginnen? Ganz einfach erstellt euch nen Account auf einer x-beliebigen Parasite oder Web 2.0 Seite, die da wären:</p>
<ul>
<li>WordPress.com</li>
<li>Squidoo.com</li>
<li>Wetpaint.com</li>
<li>Blog.com / Blog.de</li>
<li>Vox.com</li>
<li>Ning.com</li>
<li>Zimbio.com</li>
<li>Hubpages.com</li>
<li>etc.</li>
</ul>
<p>Danach postet ihr Inhalte in der Form von unique Content, PLR (Private Labe Rights) oder gespinntem Text (je nach Tool und Möglichkeiten halt). Der nächste Schritt besteht darin, Junklinks also Linkspam auf diese Seiten zu setzen und die Seiten mal zuerst in den Index zu bekommen. Danach solltet ihr das Ranking stets beobachten (ich nutze hierzu Link-Assistant&#8217;s &#8220;<a title="Monitor your Rankings" href="http://www.xdreams.ch/link/Rank-Tracker.html" target="_blank">Rank Tracker</a>&#8220;) und das verhalten protokollieren.</p>
<p>Falls ihr dies dann Live ausprobieren möchtet, spamt eure Parasites zu <strong>BEVOR</strong> ihr eure Links droppt. Will heissen, Content uploaden, Linkspam drauf knallen, ein paar Tage ruhen lassen danach eure Links zu Projekseiten droppen <img src='http://www.xdreams.ch/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif' alt=':D' class='wp-smiley' title="Link Spam mit Parasites" />  Viel Glück&#8230;</p>
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